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Symposien

  • „Katastrophen“: 2. Interdisziplinäres FRIAS-Symposion

    „Katastrophen“: 2. Interdisziplinäres FRIAS-Symposion

    Vom 4. bis 6. Mai 2011 fand das 2. Interdisziplinäre FRIAS-Symposion statt; das Thema lautete „Katastrophen/Catastrophes“. In vier Sektionen, die sich am idealtypischen Verlaufsschema katastrophischer Ereignisse von deren ersten Indikatoren bis hin zu ihrer Verarbeitung und Bewältigung orientieren (Vorhersage, Zusammenbruch, Reorganisation, Lehren aus der Krise), wurde ein weitgespannter interdisziplinärer Dialog zwischen den Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften eröffnet. Das thematische Spektrum der Konferenz, das in insgesamt 17 Diskussionsbeiträgen aus allen Wissenschaftsbereichen verhandelt wurde, reichte von der biblischen Apokalypse über Naturkatastrophen und neurologische Krisen bis hin zu kollabierenden Finanzmärkten.

    24 Einträge

  • Evolution - Karrieren eines wissenschaftlichen Paradigmas

    Evolution - Karrieren eines wissenschaftlichen Paradigmas

    Die vier Schools des Freiburg Institute for Advanced Studies veranstalteten am 16. und 17. Juli 2009 gemeinsam ein internationales Symposion zum Thema „Evolution: Karrieren eines wissenschaftlichen Paradigmas“. Aus dem unmittelbaren Anlass des Darwin-Jahres (200. Geburtstag Charles Darwins, 150jähriges Jubiläum der Veröffentlichung von „The Origin of Species“), aber in ungewöhnlich weiter, Geistes- und Kulturwissenschaften wie Sozial- und Naturwissenschaften einbeziehender Perspektive fragte die Tagung nach der Bedeutung evolutionärer Modelle und evolutionstheoretischer Paradigmen für die Methodik und Systematik unterschiedlichster Wissenschaftsbereiche ebenso wie nach den breiteren gesellschaftlichen und „weltanschaulichen“ Konsequenzen solcher Ansätze in Geschichte und Gegenwart. In fünf thematischen Sektionen, einer abendlichen Podiumsdiskussion und einer kommentierenden Experten-Schlussrunde versammelte die Konferenz international herausragende Vertreter der beteiligten Disziplinen (Theologen, Moralphilosophen und Erkenntnistheoretiker, Historiker und Literaturwissenschaftler, Soziologen, Spieltheoretiker und Ökonomen, aber auch Wissenschaftshistoriker und Anthropologen, Evolutionsgenetiker und Molekularbiologen), um sie in die vielstimmige Diskussion komplexer Sachverhalte zu verwickeln, für die keine einzige der beteiligten Wissenschaftskulturen ein Erkenntnismonopol beanspruchen darf, zu deren Klärung sie sich aber alle in je eigener Weise herausgefordert sehen.

    8 Einträge

  • Heideggers „Schwarze Hefte“ – Ideologieanfälligkeit der Intellektuellen

    Heideggers „Schwarze Hefte“ – Ideologieanfälligkeit der Intellektuellen

    9.-11. Dezember 2015, Universität Freiburg Nicht erst seit dem Erscheinen der „Schwarzen Hefte“ wird Martin Heideggers persönliche wie denkerische Verstrickung in den Nationalsozialismus diskutiert. Die Debatte, ob er sich aus dieser Verstrickung jemals entschieden gelöst hat, begleitet die Auseinandersetzung mit Heideggers Denken seit Jahrzehnten. Die von Heidegger ausdrücklich zur posthumen Publikation bestimmten „Schwarzen Hefte“ haben diese Debatte neu befeuert. Heidegger war freilich nicht der einzige Intellektuelle in der Weimarer Republik, der sich von der ‚Bewegung‘ faszinieren ließ. Die internationale Tagung „Martin Heideggers ‚Schwarze Hefte‘. Ideologieanfälligkeit der Intellektuellen“ wendet sich im Blick auf Heidegger und darüber hinaus der Frage zu, wie es dazu kommen konnte, dass Intellektuelle wenigstens zeitweise sich für die NS-Bewegung begeisterten. Weltweit wird die Universität Freiburg mit dem Namen Heidegger verbunden. Person und Werk Heideggers stellen schon deshalb für die universitäre Selbstvergewisserung eine besondere Herausforderung dar. Diese ist mit dem Erscheinen der ersten Bände der „Schwarzen Hefte“ erneut zu einer dringlichen Aufgabe geworden. Die gemeinsame Tagung von Freiburger Horizonte (FRIAS), Colloquium phänomenologicum (Husserl-Archiv) und Freiburger Religionsgespräche steht unter der Schirmherrschaft des Rektorats.

    16 Einträge

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