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Gesellschaft

  • aka-Filmclub

    aka-Filmclub

    Der Akademische Filmclub an der Universität Freiburg e.V. ist ein als gemeinnützig anerkannter Verein, in dem sich ca. 40 Studenten aller Fakultäten ehrenamtlich engagieren, um Studenten und Angestellten der Universität Film-Kultur zu bieten. Diese besteht insbesondere aus dem seit 1957 betriebenen Semester-Kino-Programm, für das der "aka" 2008 mit dem Kinopreis des Kinematheksverbundes ausgezeichnet wurde. Neben ausgewählten Einzelfilmen werden Filmreihen zu verschiedensten Themen gezeigt, die oft in Kooperation mit anderen studentischen, universitären und sonstigen Gruppen organisiert werden. Vorträge, Einführungen und Regisseursbesuche runden das Programm ab. Außerdem werden auch Filme gedreht und produziert - so entstanden bisher ca. 30 Kurz- und auch zwei Langfilme.

    1 Eintrag

  • Grundzüge der Soziologie Winter 2009-2010

    Grundzüge der Soziologie Winter 2009-2010

    In der Vorlesung werden zur Einführung in das Studium der Soziologie Begriffe, Konzepte und Theorien vorgestellt, mit denen Soziologinnen und Soziologen arbeiten.Behandelt werden: Differenzierung, Handeln, System/Struktur, Norm sowie die "sozialen Medien" Geld, Macht, Sympathie und Wahrheit. Darüberhinaus werden Informationen zur Geschichte des Fachs, zu seinen Arbeitsgebieten, zum Studium der Soziologie und zu akademischen Gepflogenheiten gegeben. Die Veranstaltung besteht aus der Vorlesung, Übungsgruppen und Vorstellungsgesprächen.

    26 Einträge

  • Karl Marx und die Frage nach der Gesellschaft (Theorie I) Winter 2004-2005

    Karl Marx und die Frage nach der Gesellschaft (Theorie I) Winter 2004-2005

    Ist Marx nunmehr endgültig tot, wie jubilatorische Diskurse verkünden, oder verstärkt sich heute die Verpflichtung, von Marx zu sprechen? Ausgehend vom Erfahrungshorizont des 19. Jahrhunderts und den Wandlungen des Marx-Verstndnisses bis zur Gegenwart werden die junghegelianischen Debatten um Kritik und Gesellschaft, die Kategorien Eigentum und Arbeitsteilung sowie die Bedeutung von Arbeit, Kraft, Wert von Hegel zu Nietzsche behandelt.

    31 Einträge

  • Kulturtheorie in Deutschland und Frankreich seit 1968 (Theorie III) Winter 2009-2010

    Kulturtheorie in Deutschland und Frankreich seit 1968 (Theorie III) Winter 2009-2010

    In der Vorlesung werden - fokussiert auch deutsche und französische Autoren - Theorien behandelt, mit denen seit "1968" um Profilierungen von "Kultur" gestritten wird. Die Schwerpunkte sind: I. Methode und Stil postmoderner Reflexion, II. Ethische Problematisierungen nach den Modernitätskatastrophen des 20. Jahrhunderts, III. Morphologie der "Sixties", IV. Wahrheitspraktiken, exemplarisch am Beispiel Michel Foucault.

    28 Einträge

  • Ungeliebte Moderne. Theoretischer Radikalismus im 20. Jahrhundert (Theorie II)

    Ungeliebte Moderne. Theoretischer Radikalismus im 20. Jahrhundert (Theorie II)

    In der Vorlesung werden Erfahrung, Diagnostik und Verarbeitung von Modernität behandelt, die in der Zeit von 1900 bis 1945 ausgebildet wurden, und die in ihren repräsentativen Theoriegestalten bis heute ein virulentes und ein problematisches Erbe darstellen. Zunächst geht es um die Sichtweisen einer schwierigen Moderne bei Max Weber und Sigmund Freud. Dann folgen theoretische Radikalisierungen, die darauf abzielen, der ungeliebten

    23 Einträge

  • Menschenbilder. Problemgeschichte der Anthropologie. Winter 2012-2013

    Menschenbilder. Problemgeschichte der Anthropologie. Winter 2012-2013

    Mit der Vorlesung soll der Versuch unternommen werden, eine Übersicht über verstreute und in disparate Fächer eingelagerte Wissensbestände von anthropologischer Relevanz zu geben und auf die Chancen anthropologischen Reflexionspotentials heute aufmerksam zu machen. Es werden folgende Thematiken überblicksartig behandelt: Theologisch-politische und politisch-anthropologische Lehren von der „Natur des Menschen", Theorien zum Verhältnis von Evolution und Geschichte und Wissensgeschichte der Auffassungen des Zusammenhangs von Körperleib, Leibseele, Hirn und Geist.

    21 Einträge

  • Akademischer Widerstand in der Zeit des Dritten Reiches. Neues über die "Freiburger Kreise"

    Akademischer Widerstand in der Zeit des Dritten Reiches. Neues über die "Freiburger Kreise"

    Seit Christine Blumenberg-Lampes Untersuchung "Das wirtschaftspolitische Programm der Freiburger Kreise" (1973) sind die "Freiburger Kreise" als eine Form des akademischen Widerstands in der Zeit des Dritten Reiches in der zeitgeschichtlichen Forschung wahrgenommen worden. Dabei hat sich das Blickfeld von der Wirtschaftspolitik im engeren Sinn zur allgemeinen Politik geweitet. Professor Hans Maier beleuchtet in seinem Vortrag die Forschungsgeschichte und berichtet von neueren Arbeiten zum Wirken von Walter Eucken, Adolf Lampe, Constantin von Dietze, Franz Böhm und Gerhard Ritter. Von 1988 bis 1999 war Professor Hans Maier Inhaber des Guardini-Lehrstuhls für Christliche Weltanschauung, Religions- und Kulturtheorie an der LMU München. Er war Präsident des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken und bayerischer Kultusminister von 1971-1986. Im Jahr 2011 erschien im Verlag C. H. Beck seine Autobiographie (Böse Jahre, gute Jahre. Ein Leben 1931 ff.).

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