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aka-Filmclub

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aka-Filmclub

Der Akademische Filmclub an der Universität Freiburg e.V. ist ein als gemeinnützig anerkannter Verein, in dem sich ca. 40 Studenten aller Fakultäten ehrenamtlich engagieren, um Studenten und Angestellten der Universität Film-Kultur zu bieten. Diese besteht insbesondere aus dem seit 1957 betriebenen Semester-Kino-Programm, für das der "aka" 2008 mit dem Kinopreis des Kinematheksverbundes ausgezeichnet wurde. Neben ausgewählten Einzelfilmen werden Filmreihen zu verschiedensten Themen gezeigt, die oft in Kooperation mit anderen studentischen, universitären und sonstigen Gruppen organisiert werden. Vorträge, Einführungen und Regisseursbesuche runden das Programm ab. Außerdem werden auch Filme gedreht und produziert - so entstanden bisher ca. 30 Kurz- und auch zwei Langfilme.

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  1. quo vadis, cinema? - Podiumsdiskussion zur Zukunft des Kinos

    Akademischer Filmclub an der Universität Freiburg e.V. (seit 1957)

    Die Digitalisierung von Film und Kinos ist auf dem Vormarsch und verändert die Kinolandschaft. Was passiert nun mit dem althergebrachten 35mm-Format? Wie kann das Kino in dieser Zeit lebendig gehalten werden? Welche Rolle wird es in Zukunft spielen? Mit dieser und anderen Fragen befassen sich die Teilnehmer der Podiumsdiskussion, welche zum Abschluss des Symposiums "future. bytes. film. – quo vadis, cinema?" vom aka-Filmclub veranstaltet wurde. Das Symposium wurde von der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg sowie Alumni Freiburg e.V. gefördert. Teilnehmer: Dr. Ludwig Ammann (Kool Filmdistribution und Friedrichsbau-Kinos Freiburg), Dieter Krauß (Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg), Dr. Franz Leithold (Film- und Medienwissenschaftler, Universität Freiburg), Fabian Schauren (Bundesverband kommunale Filmarbeit e.V., Unikino CineAStA Uni Trier), Rüdiger Suchsland M.A. (Filmkritiker für Film-Dienst, FAZ, Deutschlandfunk, Telepolis).

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