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Surprising Science

Informationen

Surprising Science

Surprising Science ist das Wissenschaftsportal der Universität Freiburg und präsentiert ausgewählte Forschungsprojekte. Texte, Bilder, Audio, Video – Journalisten, Vertreter aus Politik und Gesellschaft sowie alle Forschungs- interessierte finden hier zahlreiche Anregungen und Recherchegrundlagen.
Surprising Science präsentiert Informationspakete zu übergeordneten Themen. Von der Analyse von Staubpartikel in der Luft über die Erforschung des Alters bis hin zu Sprachveränderungen durch Social Media: Die Themenaspekte auf Surprising Science zeigen, wie die Universität Freiburg aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu gesellschaftsrelevanten Themen forscht.

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  1. Datenmengen auswerten, den besten Standort finden

    Redaktion Surprising Science

    Den besten Standort für Carsharing-Fahrzeuge finden, zukünftige Verbrechensorte vorhersagen: Die Mitarbeiter von Geospin, einer Ausgründung der Albert-Ludwigs-Universität, erheben geografische Daten und werten diese aus, um beispielsweise Fragen nach geeigneten Standorten für Dienstleistungen zu beantworten. Ihre Software nutzt beispielsweise Daten zu Infrastruktur, Wetter und Bewegungsströmen und verknüpft diese.


  2. Analyzing Data to Find the Best Location

    Surprising Science Editorial Office

    What is the best location to park carsharing vehicles? Where are future crimes most likely to happen? The employees of Geospin, a University of Freiburg spin-off, collect and analyze geographical data to help companies and government agencies answer questions like these. Their software uses and combines data on things like infrastructure, weather, and movement patterns.


  3. Die Energie des Höhenwindes ernten

    Redaktion Surprising Science

    Windkraftanlagen wandeln die Energie des Windes in elektrischen Strom um. Um eine solche Anlage zu bauen, ist jedoch viel Material nötig. Freiburger Forschende entwickeln angeleinte Flugzeuge oder Lenkdrachen, die eine Alternative darstellen sollen: Diese bestehen aus weniger Material und ernten die Windenergie noch effizienter als ein Windrad. „Ein solcher Drache entspricht der äußeren Flügelspitze einer feststehenden Windkraftanlage“, erklärt Moritz Diehl, Professor für Systemtheorie, Regelungstechnik und Optimierung.


  4. Harvesting Energy from Airborne Wind

    Surprising Science Editorial Office

    Wind turbines convert wind energy into electrical power, but it takes a lot of material to build them. Freiburg researchers are developing tethered airplanes and kites that could serve as an alternative: They use less material and are even more efficient at harvesting wind energy than wind turbines. “Such kites are the same size as the wing tips of a fixed wind turbine,” explains Moritz Diehl, professor of systems theory, control engineering, and optimization.


  5. Lesezeichen in den Genen

    Redaktion Surprising Science

    Ein Lesezeichen in einem Buch markiert Textstellen, die man lesen möchte. Im Körper von Menschen und anderen Säugetieren geben chemische Markierungen an der Erbinformation vor, aus welchen Genabschnitten Proteine hergestellt werden sollen. Diese sogenannten epigenetischen Lesezeichen bestimmen somit, welche Informationen umgesetzt werden und wie sich eine Zelle entwickelt. Der Freiburger Pharmazeut Prof. Dr. Manfred Jung und seine Arbeitsgruppe suchen nach Wirkstoffen, die an diesen chemischen Lesezeichen ansetzen und diese beispielsweise entfernen. So wollen sie beispielsweise das Wachstum von Krebszellen hemmen und die Ausbreitung von Malaria verhindern.


  6. Epigenetic Bookmarks

    Surprising Science Editorial Office

    We use bookmarks to mark places in a book we want to read. In the bodies of humans and other mammals, chemical markers determine which gene segments are read for the production of proteins. These so-called epigenetic markers control which information is used and how a cell develops. The Freiburg pharmaceutical researcher Prof. Dr. Manfred Jung and his team are searching for substances that act on these chemical markers, for instance removing them. In this way, they aim to inhibit the growth of cancer cells and prevent the spread of diseases like malaria.


  7. Wenn Licht auf Materie trifft

    Redaktion Surprising Science

    Pflanzen nutzen Fotosynthese, um Licht in Energie umzuwandeln. Technische Prozesse wie die Fotovoltaik erzeugen mithilfe desselben Prinzips elektrische Energie. Doch was geschieht mit Licht und Materie, wenn diese aufeinander treffen? Um dies herauszufinden, setzt der Freiburger Physiker Prof. Dr. Frank Stienkemeier Moleküle so genannten Femtosekunden-Laserstrahlen aus. Diese senden ultraschnelle Lichtpulse aus, die eine Dauer von einem Billiardstel einer Sekunde haben.


  8. When Light Hits Matter

    Surprising Science Editorial Office

    Plants use photosynthesis to convert light into energy. Technical processes like photovoltaics use the same principle to generate electrical energy. But what happens with light and matter when they meet? To find out, the Freiburg physicist Prof. Dr. Frank Stienkemeier exposes molecules to a so-called femtosecond laser. It sends out ultrafast laser pulses that last one-billionth of a second.


  9. Die Wurzeln des Heldentums

    Redaktion Surprising Science

    Ein jugendliches, bartloses Gesicht und ein Haarwirbel, der wie bei einer Löwenmähne über der Stirn hochsteht: Diese zwei Merkmale sind typisch für Bildnisse von Alexander dem Großen. Die Bartlosigkeit betont seine jugendliche Stärke und die Erfolge, die er in seiner Jugendzeit verzeichnete. Die Mittelscheitel-Frisur mit lockig-welligem Haar und der sogenannten Anastolé, dem aufgeworfenen Wirbel, orientiert sich an der Darstellung von Göttern. Im Sonderforschungsbereich (SFB) 948 „Helden - Heroisierungen – Heroismen“ untersuchen Freiburger Forschende im Verbund der Geschichts-, Bild-, Literatur- und Sozialwissenschaften Helden- und Heldinnenfiguren von der griechischen Antike an.


  10. The roots of heroism

    Surprising Science Editorial Office

    A young, beardless face and a wreath of hair brushed back from the forehead and falling around the face like a lion’s mane. These two characteristics are typical of portraits of Alexander the Great. The lack of a beard emphasizes Alexander’s youthful strength and the successes that he celebrated while he was still young. The curly or wavy wreath of hair with its centre part, the so-called anastole, reflects lion-like dynamics and portrayals of the gods. As part of Collaborative Research Center (Sonderforschungsbereich – SFB) 948 “Heroes – Heroizations – Heroisms”, Freiburg researchers are looking into heroic figures across history, visual studies, literature and the social sciences from Ancient Greece onward.


  11. Das Gehirn im Rechner

    Redaktion Surprising Science

    Wie arbeiten Nervenzellen im menschlichen Gehirn zusammen? Wie wirken Sinneseindrücke auf die neuronalen Netzwerke ein, und wie können sie diese sogar umprogrammieren? Um Fragen wie diese zu beantworten, entwickeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Bernstein Center Freiburg (BCF) mathematische Modelle und simulieren diese auf dem Computer.


  12. Simulating the brain

    Surprising Science Editorial Office

    How do nerve cells in the human brain work together? How do sensory impressions influence neural networks and how can they be used to reprogram these networks? To answer these questions, scientists at the Bernstein Center Freiburg (BCF) are developing mathematical models and using them in computer simulations.


  13. Von der Natur inspiriert

    Redaktion Surprising Science

    Im Forschungsfeld Bionik entwickeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler neue Produkte nach biologischem Vorbild. Die Freiburger Biologin Dr. Olga Speck entschlüsselt zusammen mit ihrem Team die Wundheilungsreaktion von Pflanzen. Ihre Erkenntnisse sollen die Grundlage bilden für Materialien, die sich selbst reparieren können. Das Vorbild der Forschenden ist das Mittagsblumengewächs, das an trockenen Standorten wächst und Wunden besonders effizient versiegelt. Ziel der Biologinnen und Biologen ist auch, einen Beitrag zur Nachhaltigkeit zu leisten.


  14. Inspired by Nature

    Surprising Science Editorial Office

    In the field of bionics, scientists take biological models as a basis for developing new products. The Freiburg biologist Dr. Olga Speck and her team are investigating the wound-healing reactions of plants. They want to use their findings to develop materials that can repair themselves. The model the researchers are studying is that of the aizoaceae, a family of plants that grow in dry habitats and are especially efficient at sealing wounds. Another of the team’s goals is to make a contribution to sustainability.


  15. Mechanisms of the Immune System

    Surprising Science Editorial Office

    A subtype of white blood cell, the T cells are an important part of the body’s acquired immune defense. Their outer membrane includes the T cell receptor, which identifies and binds foreign substances and activates the immune cell. The Freiburg biologist Prof. Dr. Wolfgang Schamel and members of his department are studying the function of T cells and other components of the immune system.


  16. Mechanismen der Körperabwehr

    Redaktion Surprising Science

    T-Zellen sind ein wichtiger Teil der erworbenen Immunabwehr und gehören zu den weißen Blutkörperchen. In ihrer Außenmembran befindet sich der T-Zell-Rezeptor, der Fremdstoffe erkennt und bindet sowie die Immunzelle aktiviert. Der Freiburger Immunologe Prof. Dr. Wolfgang Schamel und die Mitglieder seiner Arbeitsgruppe erforschen, wie T-Zellen und andere Bestandteile des Immunsystems funktionieren.


  17. Climate-Friendly Agriculture

    Surprising Science Editorial Office

    A chemical scientist’s goal is to harness the power of biological nitrogen chemistry for plants and thus for human food production. This will make industrial fertilizer unnecessary for agriculture.


  18. Klimaverträgliche Landwirtschaft

    Redaktion Surprising Science

    Ein Freiburger Chemiker will mit seinem Team die biologische Stickstoffchemie der Bakterien für Pflanzen und damit für die menschliche Ernährung nutzbar machen. Industrieller Dünger wird dadurch in der Landwirtschaft überflüssig.


  19. An opinion in milliseconds

    Surprising Science Editorial Office

    Freiburg scientists have decoded brain processes associated with the subconscious evaluation of social groups.


  20. Gehirnprozesse bei der Bewertung sozialer Gruppen

    Redaktion Surprising Science

    Freiburger Psychologen erforschen die Vorgänge bei der Einordnung von Informationen.


  21. The Dictator’s Echo

    Surprising Science Editorial Office

    A Freiburg Sinologist analysis, how the Communist Party of China has grappled with the Maoist era.


  22. Das Echo des Diktators

    Redaktion Surprising Science

    Ein Freiburger Sinologe untersucht, wie sich die Kommunistische Partei Chinas mit der maoistischen Ära auseinandergesetzt hat.


  23. The Galaxy Project at the Bioinformatics Performance Center

    Surprising Science Editorial Office

    A team of bioinformatics specialists at the University of Freiburg is developing a platform to offer genetics researchers a standard for collecting and analyzing processes in cell nuclei.


  24. Das Galaxy-Projekt im Leistungszentrum zur Bioinformatik

    Redaktion Surprising Science

    An der Universität Freiburg entwickelt ein Team der Bioinformatik eine Plattform, die Gen-Forscherinnen und -Forschern einen Standard für die Datenerfassung und Analyse der Prozesse in den Zellkernen bietet.


  25. Sensors for Psychology

    Editorial Team Surprising Science

    A Freiburg researcher has developed a technical aid to support treatment of patients with bipolar disorders.


  26. Sensoren für die Psychologie

    Redaktion Surprising Science

    Der Informatiker Prof. Dr. Kristof Van Laerhoven entwickelt technische Hilfsmittel für die Therapie von Patienten mit bipolaren Störungen.


  27. Nationalpark Nordschwarzwald

    Redaktion Surprising Science

    Forschende der Universität erproben, wie Wissenschaft und Gesellschaft zusammenarbeiten können, um die Region nachhaltig zu stärken.


  28. Researching the Higgs Boson

    Editorial Team Surprising Science

    The physicist Prof. Dr. Karl Jakobs explains how the University of Freiburg is contributing to fundamental research in elementary particle physics.


  29. Die Erforschung des Higgs-Teilchens

    Redaktion Surprising Science

    Der Physiker Prof. Dr. Karl Jakobs erläutert den Beitrag der Universität Freiburg zur Grundlagenforschung in der Elementarteilchenphysik.


  30. Ein Denker der Zukunft

    Redaktion Surprising Science

    Wirtschaft und Fluggastsicherheit: Die Philosophie von Edmund Husserl ist aktuell. Im Freiburger Archiv wird sein Gesamtwerk aufbewahrt und erforscht.


  31. A Thinker for the Future

    Editorial Team Surprising Science

    Business ethics and air passenger security: The philosophy of Edmund Husserl still has relevance today. His complete works are kept and made available for research at the Freiburg Husserl Archive.


  32. Verzögerter Infektionsweg der Ebolaviren

    Redaktion Surprising Science

    Der Pharmakologe Prof. Dr. Norbert Klugbauer erläutert neue Untersuchungen zur Ausbreitung des Virus


  33. Interrupting the Infection Cycle of Ebola Viruses

    Editorial Team Surprising Science

    Pharmacologist Prof. Dr. Norbert Klugbauer explains the basis for studying the spread of Ebola viruses.


  34. Forensik für den Artenschutz

    Redaktion Surprising Science

    Der Wildtierökologe Prof. Dr. Gernot Segelbacher erklärt, wie molekulare Methoden zum Erhalt der biologischen Vielfalt beitragen.


  35. Welche Art von Gewalt ist für die Gruppen gerechtfertigt?

    Mathilde Bessert-Nettelbeck / Surprising Science

    Dr. Andreas Armborst vom Institut für Soziologie der Universität Freiburg
    Interview zu seiner Forschung über Medien und Ideologie von dschihadistischen Gruppen


  36. Wie grenzen sich dschihadistische Gruppierungen von anderen islamistischen Gruppen und Regierungen ab?

    Mathilde Bessert-Nettelbeck / Surprising Science

    Dr. Andreas Armborst vom Institut für Soziologie der Universität Freiburg
    Interview zu seiner Forschung über Medien und Ideologie von dschihadistischen Gruppen


  37. Welche Schlüsse ziehen Sie aus Ihren Ergebnissen und wie können sie für außenpolitische Entscheidungen von Nutzen sein?

    Mathilde Bessert-Nettelbeck / Surprising Science

    Dr. Andreas Armborst vom Institut für Soziologie der Universität Freiburg
    Interview zu seiner Forschung über Medien und Ideologie von dschihadistischen Gruppen.


  38. Was sind die ideologischen Instrumente dieser Gruppen und wie haben Sie diese analysiert?

    Mathilde Bessert-Nettelbeck / Surprising Science

    Dr. Andreas Armborst vom Institut für Soziologie der Universität Freiburg
    Interview zu seiner Forschung über Medien und Ideologie von dschihadistischen Gruppen.


  39. Die Suche nach supersymmetrischen Teilchen

    Interview mit Francesca Ungaro von Katrin Albaum

    Die Doktorandin Francesca Ungaro aus der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Karl Jakobs am Physikalischen Institut der Universität Freiburg berichtet von der Suche nach supersymmetrischen Teilchen. Sie erklärt, was das Standardmodell und Supersymmetrie sind und warum sie sich auf die nächste Phase der Datennahme am Large Hadron Collider in Genf/Schweiz freut.


  40. Was sind die Hauptargumente zum Beispiel für bewaffnete Konflikte im Irak und auf welchen Quellen bauen sie auf?

    Mathilde Bessert-Nettelbeck / Surprising Science

    Dr. Andreas Armborst vom Institut für Soziologie der Universität Freiburg
    Interview zu seiner Forschung über Medien und Ideologie von dschihadistischen Gruppen


  41. Weshalb ist es wichtig, die Ideologie von dschihadistischen Gruppen wie dem Islamischen Staat zu verstehen?

    Mathilde Bessert-Nettelbeck / Surprising Science

    Dr. Andreas Armborst vom Institut für Soziologie der Universität Freiburg
    Interview zu seiner Forschung über Medien und Ideologie von dschihadistischen Gruppen


  42. Aufbau und Funktionsweise des ATLAS-Detektors

    Interview mit Dr. Stephanie Zimmermann von Katrin Albaum

    Die Freiburger Physikerin Dr. Stephanie Zimmermann aus der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Gregor Herten erklärt, wie der ATLAS-Detektor am CERN, , dem Europäischen Labor für Elementarteilchenforschung in Genf/Schweiz, funktioniert und was in den Wartungsphasen passiert. Zudem berichtet sie von dem Projekt, das sie leitet und in dem die so genannten Myon-Kammern weiterentwickelt und verbessert werden.


  43. Dem Auge nachempfunden: Synthetische Muskelfasern

    Gisela-und-Erwin-Sick-Professur für Mikrooptik

    Um noch näher an das natürliche Vorbild heranzukommen, arbeiten die Forscher nun mit synthetischen Muskelfasern, um die Linse zu verstellen. Anstelle der Mikromotoren verwenden sie sogenannte Liquid Crystal Elastomers, die sich bei Hitze zusammenziehen.


  44. Digitale Technologien: Fluch oder Segen für zivile Sicherheit?

    Prof. Dr. Stefan Kaufmann, Professur für Sicherheit und Gesellschaft, Institut für Soziologie

    Kaufmann erklärt, wie Präventionstechnologien die Sicherheit erhöhen können, aber auch selbst neue Gefahren schaffen.


  45. Dem Auge nachempfunden: Eine flexible Linse

    Gisela-und-Erwin-Sick-Professur für Mikrooptik

    Die Linse im menschlichen Auge stellt das Bild, das auf der Netzhaut entsteht, scharf. Dazu wirkt ein Muskel, der Ziliarmuskel, auf die flexible Linse und verändert ihre Krümmung. Die Brechung der Linse verändert sich und verstellt somit den Bereich des Bildes, das auf der Netzhaut scharf erscheint. Dieser Vorgang heißt Akkomodation. Zappes bionische Linse lässt sich ebenfalls krümmen. Dazu haben die Forscherinnen und Forscher kleine Anker in der Linse angesetzt. Mikromotoren ziehen an der Linse und machen sie flacher. Krümmung und Brechung werden geringer, Objekte in größerer Entfernung können scharfgestellt werden. Der Fotograph erreicht dasselbe, indem er am Objektiv vor seiner Kamera dreht. Dabei werden aber mehrere Linsen zueinander verschoben, anstatt dass eine wie im menschlichen Auge verformt wird. Im Video wird die flexible Linse durch den Zug auf die Anker verstellt.


  46. Der Large Hadron Collider (LHC) am CERN. Die Beschleunigung der Teilchen im LHC.

    © 2011 CERN

    Der Large Hadron Collider (LHC) vom CERN, dem Europäischen Labor für Elementarteilchenforschung in Genf/Schweiz, liegt 50 bis 150 Meter tief unter der Erde in einem kreisförmigen Tunnel und hat eine Länge von 27 Kilometern. Die Protonen, die im LHC eingesetzt werden, stammen aus einer Gasflasche mit Wasserstoff am Beginn eines mehrteiligen Beschleunigerkomplexes. Nachdem die Protonen mehrere Vorbeschleuniger durchlaufen haben, leiten Technikerinnen und Techniker aus dem Kontrollzentrum des CERN sie in den LHC. Dieser beschleunigt die beiden Teilchenströme, die in entgegengesetzte Richtungen verlaufen, bis sie nahezu Lichtgeschwindigkeit haben. In Detektoren, riesigen Messgeräten, werden die Ströme zur Kollision gebracht.


  47. Freiburger Physiker und das Higgs-Teilchen

    Interview mit Dr. Stanley Lai von Katrin Albaum

    Dr. Stanley Lai aus der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Markus Schumacher am Physikalischen Institut der Universität Freiburg erklärt und wie das Higgs-Boson am ATLAS-Detektor gemessen wird, warum dies der Suche nach einer Nadel im Heuhaufen gleicht . Er beschreibt, wie das Higgs-Feld den anderen Teilchen ihre Masse gibt: Ein Forschungsergebnis seiner Gruppe weist darauf hin, dass das Higgs-Boson auch mit so genannten Fermionen wechselwirkt und daher auch mit den Bausteinen der Materie.


  48. Dem Auge nachempfunden: Eine Iris aus steuerbaren Flüssigkeiten

    Gisela-und-Erwin-Sick-Professur für Mikrooptik

    Die Iris dient im Auge als Blende: Sie reguliert den Lichteinfall, indem sie sich öffnet und schließt. Ein Ringmuskel in der Iris verringert bei viel Licht den Pupillendurchmesser. Dieser Pupillenreflex inspirierte die Forscher dazu, eine Iris zu bauen, die durch die Bewegung von Flüssigkeiten eine Blendenöffnung verengt. Schwarze Flüssigkeit wird in einer Kammer auf elektrische Kontakte aufgetragen. Sie ist umgeben von einem klaren Öl. Um den Durchmesser des Tintenrings zu verändern, bringen die Forscher, wie im Video zu sehen ist, eine Spannung an: Der Ring wird breiter und lässt weniger Licht in der Mitte durch.


  49. Was ist zivile Sicherheit?

    Prof. Dr. Stefan Kaufmann, Professur für Sicherheit und Gesellschaft, Institut für Soziologie

    Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 auf das World Trade Center in New York/USA sind in der Europäischen Union und in den USA unter dem Schlagwort „Homeland Security“ oder „zivile Sicherheit“ eine Vielzahl von Präventionsmaßnahmen erhoben worden, die im Inland mehr Sicherheit schaffen sollen. Ziel ist es, Anschläge, Unfälle oder Katastrophen zu verhindern oder deren Auswirkungen zu minimieren. Im Videointerview erklärt Kaufmann, was Forschende unter ziviler Sicherheit verstehen.


  50. Die Aktivierung des Immunsystems

    Michael Reth und Andre Traunecker, Sprecher: David Heyde

    Dieses Video beschreibt die Forschung von Prof. Dr. Michael Reth. Er befasst sich mit der Aktivierung der B Zellen des Immunsystem durch die Bindung von Antigenen an B-Zellantigenrezeptoren.


  51. Zur Sicherheit in Wasserwerken

    Prof. Dr. Stefan Kaufmann, Professur für Sicherheit und Gesellschaft, Institut für Soziologie

    Kaufmann beschreibt das Projekt „Infrarot-Laser basierendes faseroptisches Sensorsystem zur Trinkwasserüberwachung“ IRLENS.


  52. Kreative Forschung an Biosystemen

    Mathilde Bessert-Nettelbeck

    PD Dr. Joachim Boldt des Instituts für Ethik und Geschichte der Medizin der Universität Freiburg befasst sich mit den ethischen und philosophischen Konsequenzen der Forschung in der Synthetischen Biologie


  53. Warum ist Freiburg eine Stadt mit hoher Kriminalität?

    Prof. Dr. Stefan Kaufmann, Professur für Sicherheit und Gesellschaft, Institut für Soziologie

    Kaufmann analysiert, wie bei den Themen Kriminalität und Sicherheit die Wahrnehmung und die Statistik auseinanderklaffen. „Das friedliche Freiburg ist die Stadt mit der höchsten Kriminalitätsrate in ganz Baden-Württemberg. Und das liegt nicht an den Fahrraddieben“, sagt Kaufmann. Im Videointerview erklärt er warum.


  54. Der Hornist Johannes Pöppe im Magnetresonanztomographen: In den Aufnahmen der Lunge während des Hornspiels sind die gleichmäßigen Bewegungen des Zwerchfells und der Rippenmuskulatur zu sehen.

    Helbling Verlag GmbH

    Ausschnitte aus der DVD "Das Blasinstrumentenspiel: Physiologische Vorgänge und Einblicke ins Körperinnere" entwickelt von Prof. Dr. Claudia Spahn, Prof. Dr. Bernhard Richter, Johannes Pöppe und Prof. Dr. Mathias Echternach. Erschienen im Helbling Verlag GmbH.


  55. Die Doppel- oder Trippelzungen im Trompetenspiel: Auch die komplexen Zungenbewegungen können mit der Magnetresonanztomographie aufgezeichnet werden.

    Helbling Verlag GmbH

    Ausschnitte aus der DVD "Das Blasinstrumentenspiel: Physiologische Vorgänge und Einblicke ins Körperinnere" entwickelt von Prof. Dr. Claudia Spahn, Prof. Dr. Bernhard Richter, Johannes Pöppe und Prof. Dr. Mathias Echternach. Erschienen im Helbling Verlag GmbH.


  56. Das Vibrato beim Blockflötenspiel: Endoskopische Aufnahmen des Kehlkopfes zeigen, wie die Stimmlippen bei schnelle Tonfolgen aktiv mitschwingen.

    Helbling Verlag GmbH

    Ausschnitte aus der DVD "Das Blasinstrumentenspiel: Physiologische Vorgänge und Einblicke ins Körperinnere" entwickelt von Prof. Dr. Claudia Spahn, Prof. Dr. Bernhard Richter, Johannes Pöppe und Prof. Dr. Mathias Echternach. Erschienen im Helbling Verlag GmbH.


  57. Feiern Roboter Weihnachten? Klangvolle Festtagsgrüße von Nao

    Junior-Professorin Dr. Maren Bennewitz

    Mit Weihnachtsschmuck und „Jingle Bells“: An der Universität Freiburg freuen sich auch die Roboter auf die Festtage. Junior-Professorin Dr. Maren Bennewitz bringt dem humanoiden Roboter Nao bei, wie er sich in Räumen bewegen und sogar Xylophon spielen kann.
    Nao hebt die Schlagstöcke und spielt "Jingle Bells" fehlerfrei von der ersten bis zur letzten Note - wie im Video zu sehen ist. Die Studentengruppe von Informatikerin Maren Bennewitz, Junior-Professorin an der Universität Freiburg, hat circa 3 Wochen gebraucht, um das dem kleinen humanoiden Roboter beizubringen. Im Gesicht des Musikers sind zwei Kameras eingebaut, in ihm befindet sich ein Funknetzwerk, das mit einem Computer verbunden ist. An diesem Rechner werden die Musikdaten zu dem Weihnachtslied umgerechnet: Die einzelnen Töne und ihre jeweilige Dauer werden analysiert. Pro Note muss Nao eine Bewegung mit dem Arm machen. Diesen Befehl, wie und in welchem Tempo er sich zu bewegen hat, um im richtigen Rhythmus und Winkel die passende Note auf dem Xylophon zu treffen, wird ihm vom Computer übermittelt.


  58. Meteoriteneinschläge nachstellen

    Medienzentrum Freiburg / Surprising Science

    Prof. Dr. Thomas Kenkmann vom Institut für Geo- und Umweltnaturwissenschaften der Universität Freiburg simuliert Meteoriteneinschläge mit gefärbten Glasstrahlperlen. Er erklärt, wie die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Hilfe dieser Versuche die Entstehung echter Meteoritenkrater erforschen.


  59. Zeitvektor und Zeitreisen

    Prof. Dr. Anthony Leggett

    Wir können uns an die Vergangenheit erinnern und die Zukunft beeinflussen – aber nicht umgekehrt. Über die Ursache, warum das so ist, sind sich Physiker weltweit uneins. Leggett bezieht sich bei seiner Antwort auf den so genannten zweiten Hauptsatz der Thermodynamik. Laut Definition befasst sich dieser Hauptsatz vor allem mit den Gleichgewichtszuständen von Systemen und mit den Prozessen, die Änderungen eines Zustands zwischen Systemen ergeben. Inwieweit diese Aussage auf die Frage nach der festgelegten Richtung der Zeit angewendet werden kann, erläutert Leggett im Videointerview.

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  1. Stille Nacht, heilige Nacht!

    Zentrum für Populäre Kultur und Musik. Sammlung Klaus-Jürgen Hohn

    Ein Version des beliebten Weihnachtsliedes als Schellackplatten-Aufnahmen der Arbeiterbewegung aus dem ersten Drittel des 20. Jahrhunderts.


  2. Die Erforschung des Higgs-Teilchens

    Redaktion Surprising Science

    Der Physiker Prof. Dr. Karl Jakobs erläutert den Beitrag der Universität Freiburg zur Grundlagenforschung in der Elementarteilchenphysik.


  3. Verzögerter Infektionsweg der Ebolaviren

    Redaktion Surprising Science

    Der Pharmakologe Prof. Dr. Norbert Klugbauer erläutert neue Untersuchungen zur Ausbreitung des Virus


  4. Interrupting the Infection Cycle of Ebola Viruses

    Editorial Team Surprising Science

    Pharmacologist Prof. Dr. Norbert Klugbauer explains the basis for studying the spread of Ebola viruses.


  5. Forensik für den Artenschutz

    Redaktion Surprising Science

    Der Wildtierökologe Prof. Dr. Gernot Segelbacher erklärt, wie molekulare Methoden zum Erhalt der biologischen Vielfalt beitragen.


  6. Digitale Technologien: Fluch oder Segen für zivile Sicherheit?

    Prof. Dr. Stefan Kaufmann, Professur für Sicherheit und Gesellschaft, Institut für Soziologie

    Kaufmann erklärt, wie Präventionstechnologien die Sicherheit erhöhen können, aber auch selbst neue Gefahren schaffen.


  7. Was ist zivile Sicherheit?

    Prof. Dr. Stefan Kaufmann, Professur für Sicherheit und Gesellschaft, Institut für Soziologie

    Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 auf das World Trade Center in New York/USA sind in der Europäischen Union und in den USA unter dem Schlagwort „Homeland Security“ oder „zivile Sicherheit“ eine Vielzahl von Präventionsmaßnahmen erhoben worden, die im Inland mehr Sicherheit schaffen sollen. Ziel ist es, Anschläge, Unfälle oder Katastrophen zu verhindern oder deren Auswirkungen zu minimieren. Im Videointerview erklärt Kaufmann, was Forschende unter ziviler Sicherheit verstehen.


  8. Zur Sicherheit in Wasserwerken

    Prof. Dr. Stefan Kaufmann, Professur für Sicherheit und Gesellschaft, Institut für Soziologie

    Kaufmann beschreibt das Projekt „Infrarot-Laser basierendes faseroptisches Sensorsystem zur Trinkwasserüberwachung“ IRLENS.


  9. Kreative Forschung an Biosystemen

    Mathilde Bessert-Nettelbeck

    PD Dr. Joachim Boldt des Instituts für Ethik und Geschichte der Medizin der Universität Freiburg befasst sich mit den ethischen und philosophischen Konsequenzen der Forschung in der Synthetischen Biologie


  10. Warum ist Freiburg eine Stadt mit hoher Kriminalität?

    Prof. Dr. Stefan Kaufmann, Professur für Sicherheit und Gesellschaft, Institut für Soziologie

    Kaufmann analysiert, wie bei den Themen Kriminalität und Sicherheit die Wahrnehmung und die Statistik auseinanderklaffen. „Das friedliche Freiburg ist die Stadt mit der höchsten Kriminalitätsrate in ganz Baden-Württemberg. Und das liegt nicht an den Fahrraddieben“, sagt Kaufmann. Im Videointerview erklärt er warum.


  11. Insulted by „wind“ - Wind als Beleidigung

    Prof. Dr. Olson

    Prof. Dr. Olson beschreibt, wie er die Fragmenten der Komödien von Eupolis analysiert und so Neues über den Alltag der Griechen in der Antike erfährt.

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