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8. Deutsch-Französische Kulturgespräche Freiburg: Macht. Fragen.

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8. Deutsch-Französische Kulturgespräche Freiburg: Macht. Fragen.

Die Deutsch-Französischen Kulturgespräche Freiburg sind ein öffentliches Forum des deutsch-französischen Dialogs. An drei Tagen diskutieren und referieren Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Kultur und Medien über verschiedene Aspekte des gesellschaftlichen und kulturellen Wandels in Europa angesichts der Herausforderungen der fortschreitenden Globalisierung.

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  1. Eröffnungsveranstaltung, Donnerstag 10.11.2011

    Prof. Dr. Dr. Hans-Jochen Schiewer, Ulrich von Kirchbach, Gerhart R. Baum

    Welchen Einflüssen ist die Willensbildung in demokratischen Gesellschaften ausgesetzt? Steckt das Modell der repräsentativen Demokratie in einer Krise? Welchen Einfluss haben in Zukunft Bürgerbewegungen und wie legitimieren sie sich? Sind sie in der Lage, sich am Gemeinwohl und nicht nur an Partikularinteressen zu orientieren? Welchen Einfluss hat "das Volk" auf internationale Finanzprozesse - sind diese eine Gefahr für die Demokratie?


  2. Forum 1, Freitag 11.11.2011

    Prof. Dr. Heidrun Abromeit, Prof. Dr. Paul Bacot, Nikolaus Brender, Prof. Dr. Elie Cohen, Prof. Dr. Hermann Schwengel

    Wer hat die Macht? Wie ist das Verhältnis von Volk und Institutionen, von Politik, Recht und Wirtschaft? Welche Formen von Macht gibt es jenseits der demokratischen Legitimation? Wie reproduzieren sich die Trägergruppen der Macht (durch Elitebildung, informelle Netzwerke usw.)? Welche Ähnlichkeiten und Unterschiede gibt es hinsichtlich des Umgangs mit Macht in Deutschland und Frankreich? Impulsvortrag: Prof. Dr. Heidrun Abromeit, Politologin, TU Darmstadt


  3. Forum 2, Freitag 11.11.2011

    Prof. Dr. Josiane Boutet, Prof. Dr. Patrick Charaudeau, Hans-Hermann Langguth, Tom Schimmeck, Prof. Dr. Thomas Klinkert

    Inszenierungen der Macht. Auf welchen Techniken und Verfahren (Rhetorik, Photographie und Kamera, Dramaturgie des öffentlichen Auftritts, Dialektik von Distanz und Nähe etc.) beruht die (Selbst-) Inszenierung von Macht? Mit welchen theoretischen Beschreibungsmodellen (Foucault, Bourdieu, Luhmann etc.) kann man Macht analysieren? Besonders wichtig ist auch hier der vergleichende Blick auf Frankreich und Deutschland, weil sich kulturelle Unterschiede vor allem auch im Verhältnis zur Macht manifestieren. Impulsvortrag: Prof. Dr. Patrick Charaudeau, Linguist, CNRS, Paris 13


  4. Forum 3, Samstag 12.11.2011

    Dr. Laure Bereni, Prof. Dr. Wolf Linder, Edwy Plenel, Prof. Dr. Dieter Rucht, Prof. Dr. Frank Baasner

    Herrschaft des Volkes? Hier stehen Bürgerforen, Protestbewegungen, Themen wie Wikileaks oder die Volksabstimmungen in der Schweiz im Mittelpunkt, ebenso die Frage nach Fortbestand und Weiterentwicklung der Demokratie. Kann das Schweizer Modell der direkten Demokratie ein Vorbild für Europa sein? Nähern sich die deutsche und die französische Protestkultur einander an oder gibt es weiterhin grundlegende Unterschiede zwischen den beiden Gesellschaften? Hat der Protest bloße Ventilfunktion oder findet eine grundlegende Verschiebung der Machtverhältnisse statt? Impulsvortrag: Prof. Dr. Dieter Rucht, Soziologe am Berliner Wissenschaftszentrum

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