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Sprache und Literatur

  • Dante, La Divina Commedia

    Dante, La Divina Commedia

    Diese Vorlesung setzt es sich zum Ziel, die Studierenden mit den Strukturprinzipien von Dantes 'Divina Commedia' vertraut zu machen und in einige Problembereiche der Dante-Forschung einzuführen. Es wird darum gehen, den historischen Ort dieses Werks zu bestimmen, und das heißt einerseits, sich mit seiner Alterität auseinanderzusetzen, andererseits aber auch seine teilweise erstaunliche Modernität zu begreifen. Eine wichtige Rolle spielt bei Dante die Reflexion über Zeichen und ihr Funktionieren, sowie über das Verhältnis zwischen Poesie und Wissen. Diese und andere Themenbereiche sollen in der Vorlesung diskutiert werden. Die Vorgehensweise wird sehr textzentriert sein, sodass man die Vorlesung auch als Einführung in die Dante-Lektüre verstehen und nutzen kann.

    11 Einträge

  • Dichter und Denker in Freiburg

    Dichter und Denker in Freiburg

    'Dichter und Denker in Freiburg' ist eine fächerübergreifende Ringvorlesung zum 550. Jubiläum der Universität. Veranstalter sind das Deutsche und das Historische Seminar in Zusammenarbeit mit dem Studium Generale. Die Ringvorlesung soll einen Überblick bieten über die Gelehrten- und Literaturgeschichte Freiburgs vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Bedeutende Gelehrte und Dichter, die in Freiburg wirkten, werden in Einzelporträts vorgestellt, die jeweils stadt-, universitäts- und kulturgeschichtlich perspektiviert werden. Eine Ausstellung in der Universitätsbibliothek begleitete die Ringvorlesung, an der sich Kolleginnen und Kollegen der Philologischen, Philosophischen und Theologischen Fakultät beteiligten. Redner waren: Prof. Dr. Dieter Mertens, Prof. Dr. Thomas Zotz, Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer, Prof. Dr. Dieter Mertens, Prof. Dr. Heribert Smolinsky, Prof. Dr. Peter Walter, Prof. Dr. Paul Gerhard Schmidt, Prof. Dr. Achim Aurnhammer, Prof. Dr. Hans Fenske, Prof. Dr. Karl-Heinz Braun, Prof. Dr. Ernst Schulin, Prof. Dr. Dr. h. c. Volker Schupp, Prof. Dr. Sabina Becker, Prof. Dr. Günter Figal, Prof. Dr. Uwe Pörksen

    15 Einträge

  • Die "asiatische Banise" - ein barocker Bestseller in Europa

    Die "asiatische Banise" - ein barocker Bestseller in Europa

    Internationales Symposium an der Universität Freiburg, 24.-26. Februar 2011: Die Asiatische Banise (1689) von Heinrich Anshelm von Zigler und Kliphausen (1663-1697) war der erfolgreichste Roman der deutschen Barockliteratur und der berühmteste deutsche Roman vor Goethes Werther. Die deutschsprachige Wirkungsgeschichte der scheinbar exotischen Geschichte um die tugendhafte Prinzessin Banise und ihren treuen Prinzen Balacin reicht bis ins 19. Jahrhundert und spiegelt sich in weiteren Banise-Romanen, -Opern, -Dramen und -Gedichten. Außer den Gattungsgrenzen überschritt die Asiatische Banise aber auch Sprachgrenzen. Der Roman und seine 1724 erstmals aufgelegte Fortsetzung von Johann Georg Hamann wurden im 18. Jahrhundert ins Schwedische, Russische, Niederländische und Französische übersetzt. Die einzigartige Rezeptionsgeschichte des Romans, dessen historisch-kritische Edition an der Universität Freiburg in den letzten Jahren erstellt wurde, ist Gegenstand einer internationalen Tagung, die vom 24.-26. Februar 2011 im FRIAS stattfindet. Im Rahmen dieses Symposiums soll auf die Opernfassung des Romans und die darauf folgende Bühnenkarriere der Asiatischen Banise ebenso eingegangen werden wie auf Ziglers „Weiterverwertung“ seiner eigenen Figuren und die von Johann Georg Hamann verfasste Fortsetzung. Weitere Themen sind die Diskussion des Romans in poetologischen Schriften der Frühaufklärung und das Nachleben der Asiatischen Banise im 19. Jahrhundert. Neben der deutschsprachigen wird die internationale Rezeption des Romans beleuchtet. Diese beginnt mit der Übersetzung der Asiatischen Banise und ihrer Fortsetzung ins Schwedische. Neben den Übertragungen wird auch deren literatursoziologischer und literaturgeschichtlicher Kontext im Zusammenhang mit dem um die Mitte des 18. Jahrhunderts entstehenden schwedischen Roman genauer betrachtet. Ein weiterer Schwerpunkt der Tagung liegt auf den russischen Übersetzungen des Romans, die im Verlauf des 18. Jahrhunderts entstanden und in mehreren Handschriften überliefert sind. Diese wurden in den vergangenen Jahren an der Moskauer Akademie der Wissenschaften erschlossen. Hier werden u. a. Fragen des Kulturtransfers und der Rezeption eines deutschen exotistischen Romans in einem anderen kulturellen Kontext erörtert. Daneben werden die niederländische Banise-Übersetzung von 1771 und die stark bearbeitete französische Übertragung von 1774 untersucht.

    8 Einträge

  • Epochen der franz. und ital. Literatur 1

    Epochen der franz. und ital. Literatur 1

    In dieser Vorlesung werden überblicksartig einige der prägenden Epochen der französischen und der italienischen Literaturgeschichte vom Mittelalter bis zur Moderne vorgestellt. Dabei wird auch ein besonderes Augenmerk auf wechselseitige Einflüsse und Kulturtransfer gerichtet. Zu Beginn der Vorlesung werden theoretische Reflexionen zur Problematik der Literaturgeschichtsschreibung und der Epochendefinition angestellt. Die Vorlesung eignet sich für Hörer(innen) aller romanistischen Studiengänge mit Bezug zu Frankreich und/oder Italien und ist in jeder Hinsicht examensrelevant.

    12 Einträge

  • Epochen der franz. und ital. Literatur 2

    Epochen der franz. und ital. Literatur 2

    In dieser Vorlesung werden überblicksartig einige der prägenden Epochen der französischen und der italienischen Literaturgeschichte vorgestellt. Sie knüpft historisch an die Vorlesung des WS 2011/12 an, deren Besuch allerdings nicht vorausgesetzt wird, und führt diese weiter von der Renaissance bis 1800. Ein besonderes Augenmerk wird auf wechselseitige Einflüsse und Kulturtransfer zwischen Italien und Frankreich gerichtet. Die Vorlesung eignet sich für Hörer(innen) aller romanistischen Studiengänge mit Bezug zu Frankreich und/oder Italien und ist in jeder Hinsicht examensrelevant.

    11 Einträge

  • Epochen der franz. und ital. Literatur 3

    Epochen der franz. und ital. Literatur 3

    In dieser Vorlesung werden überblicksartig einige der prägenden Epochen der französischen und der italienischen Literaturgeschichte vorgestellt. Sie knüpft historisch an die Vorlesung des WS 2012/13 an, deren Besuch allerdings nicht vorausgesetzt wird, und führt diese weiter von der Romantik bis zur Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. (Eine Podcast-Aufzeichnung der Vorgängervorlesungen vom WS 2011/12 und WS 2012/13 kann bei Interesse hier im Podcastportal angehört werden.) Ein besonderes Augenmerk wird auf wechselseitige Einflüsse und Kulturtransfer zwischen Italien und Frankreich gerichtet. Die Vorlesung eignet sich für Hörer/innen aller romanistischen Studiengänge mit Bezug zu Frankreich und/oder Italien und ist in jeder Hinsicht examensrelevant.

    13 Einträge

  • Freiburger Büchergeschichten

    Freiburger Büchergeschichten

    In Porträts werden kostbare und wissenschaftlich bedeutsame Handschriften, Bücher und Akten aus Freiburger Beständen vorgestellt und ihre häufig wechselvolle Geschichte erzählt. In der begleitenden Ausstellung wird nicht nur jedem Thema eine Vitrine gewidmet , sondern auch die neu erworbene 'Sammlung Leuchte' (2006) - 30 abendländische Codices und Fragmente - erstmals gezeigt (Katalog in der Ausstellung). Im Herbst 2007 erscheint ein illustrierter Sammelband mit allen Vorlesungen zum Nachlesen. Redner waren: Prof. Dr. Dr. h. c. Volker Schupp, Prof. Dr. Nigel Palmer, Prof. Dr. Dieter Mertens, Prof. Dr. Maarten Hoenen, Prof. Dr. Peter Walter, Prof. Dr. Birgit Studt, PD Dr. Martina Backes, Prof. Dr. Felix Heinzer, Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Jochen Schiewer.

    9 Einträge

  • Geschichte der französischen Literatur: Aufklärung

    Geschichte der französischen Literatur: Aufklärung

    Vorlesungen zur Geschichte der französischen Literatur aus den Jahren 1992-1997

    11 Einträge

  • Geschichte der französischen Literatur: Exkurse

    Geschichte der französischen Literatur: Exkurse

    Vorlesungen zur Geschichte der französischen Literatur aus den Jahren 1992-1997

    5 Einträge

  • Geschichte der französischen Literatur: Klassik

    Geschichte der französischen Literatur: Klassik

    Vorlesungen zur Geschichte der französischen Literatur aus den Jahren 1992-1997

    28 Einträge

  • Geschichte der französischen Literatur: Mittelalter

    Geschichte der französischen Literatur: Mittelalter

    Vorlesungen zur Geschichte der französischen Literatur aus den Jahren 1992-1997

    20 Einträge

  • Geschichte der französischen Literatur: Renaissance

    Geschichte der französischen Literatur: Renaissance

    Vorlesungen zur Geschichte der französischen Literatur aus den Jahren 1992-1997

    12 Einträge

  • Geschichte der französischen Literatur: Romantik

    Geschichte der französischen Literatur: Romantik

    Vorlesungen zur Geschichte der französischen Literatur aus den Jahren 1992-1997

    12 Einträge

  • Geschichte der italienischen Literatur: Aufklärung und Barock

    Geschichte der italienischen Literatur: Aufklärung und Barock

    Vorlesungen zur Geschichte der italienischen Literatur aus den Jahren 1995-1999

    12 Einträge

  • Geschichte der italienischen Literatur: Das 19. Jahrhundert

    Geschichte der italienischen Literatur: Das 19. Jahrhundert

    Vorlesungen zur Geschichte der italienischen Literatur aus den Jahren 1995-1999

    14 Einträge

  • Geschichte der italienischen Literatur: Das Cinquecento

    Geschichte der italienischen Literatur: Das Cinquecento

    Vorlesungen zur Geschichte der italienischen Literatur aus den Jahren 1995-1999

    12 Einträge

  • Geschichte der italienischen Literatur: Die Anfänge

    Geschichte der italienischen Literatur: Die Anfänge

    Vorlesungen zur Geschichte der italienischen Literatur aus den Jahren 1995-1999

    11 Einträge

  • Hauptwerke der Erzählliteratur des französischen Mittelalters

    Hauptwerke der Erzählliteratur des französischen Mittelalters

    Die Vorlesung möchte die Studierenden mit den wichtigsten narrativen Werken der französischen Literatur des Mittelalters vertraut machen. Dazu zählen im 12. Jahrhundert die Chanson de geste (La Chanson de Roland, Le Voyage de Charlemagne à Jérusalem, Le Couronnement de Louis), die verschiedenen Fassungen des Tristan-Romans, der Chrétien‘sche Artusroman (Erec, Cligés, Yvain, Lancelot, Perceval), die Lais der Marie de France, im 13. Jahrhundert der Prosaroman und der Roman de la Rose. Diese Werke werden unter Bezugnahme auf den aktuellen Forschungsstand vorgestellt, gattungsgeschichtlich eingeordnet und exemplarisch analysiert. Die Vorlesung richtet sich an Hörer aller Semester; Kenntnisse des Altfranzösischen sind nicht erforderlich, schaden allerdings auch nicht. Die in der Vorlesung vermittelten Kenntnisse eignen sich besonders zur Vorbereitung auf das schriftliche und mündliche Staatsexamen.

    11 Einträge

  • Internationale Konferenz 2012: Sprachenpolitik und Sprachenlehre

    Internationale Konferenz 2012: Sprachenpolitik und Sprachenlehre

    Das SLI der Philologischen Fakultät führt im Rahmen der alle zwei Jahre stattfindenden Konferenzen zur Sprachenpolitik und Sprachlehre vom 18.-20.04.2012 eine Tagung zum Thema "Mehrsprachigkeit in Gesellschaft, Arbeitswelt und Politik. Neue Herausforderungen an die universitäre Lehre" durch. Der Fokus der diesjährigen Mehrsprachigkeitsdiskussion wird auf den Bereichen "Wirtschaft", "Arbeitsmarkt" und "Integration" liegen. Die Herausforderungen einer Mehrsprachigkeitspolitik sowie deren Umsetzung in der EU und an EU-Institutionen werden ebenso durchleuchtet und diskutiert, wie die Frage nach den interkulturellen Aspekten, die zum einen mit dieser Umsetzung einher gehen, die aber auch und besonders in den heterogen zusammengesetzten Hörsälen der Hochschulen zum Tragen kommen. Eng damit verbunden ist auch die Frage nach Sinn und Qualität von Studiengängen, die in einer Fremdsprache – meist Englisch – besonders an deutschen Hochschulen angeboten werden. Welche sprachlichen Hürden haben Lehrende und Studierende in den verschiedenen Situationen im Hörsaal, aber auch in Sprechstunden oder Arbeitsgruppen zu meistern, welches Niveau benötigt man um sprachlich und fachlich adäquat Inhalte zu vermitteln? Welche Maßstäbe werden z.B. bei der Auswahl des „richtigen“ Englisch zu Grunde gelegt oder welchen Ausspracheregeln der Unterrichtssprache kann, muss oder will man folgen. Plenarvorträge und eine Podiumsdiskussion sollen schließlich Impulse und kurze Einführungen in die Schwerpunktthemen bieten, die dann durch die Präsentationen innerhalb der Sektionen vertieft werden. Diese bieten auch Gelegenheit zu einer intensiveren Auseinandersetzung und Diskussion. Intendiert ist neben der Erarbeitung neuer Perspektiven und Ergebnisse auch, die wissenschaftliche Diskussion, die bereits bei der Arbeitstagung 2010 begonnen wurde, weiter zu führen und die Ergebnisse zu bündeln.

    5 Einträge

  • Verschiedene Vorträge des Sprachlehrinstituts (SLI)

    Verschiedene Vorträge des Sprachlehrinstituts (SLI)

    Das Sprachlehrinstitut SLI organisiert und betreut konzeptionell das gesamte Sprachkursangebot der Philologischen und Philosophischen Fakultät für HörerInnen aller Fakultäten. Angesichts des zusammenwachsenden Europas und der fortschreitenden Globalisierung gehören fundierte Fremdsprachenkenntnissen zu den Schlüsselqualifikationen in Studium und Beruf. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, umfasst unser Kursangebot sowohl europäische als auch außereuropäische Fremdsprachen.

    1 Eintrag

  • ISLE 2008 - International Society for the Linguistics of English

    ISLE 2008 - International Society for the Linguistics of English

    First Triennial Conference of the International Society for the Linguistics of English: ISLE, the International Society for the Linguistics of English, and the English Department of the University of Freiburg are pleased to announce the society's inaugural conference. Its aim is to explore the role that descriptions of English can play in the development of linguistic theories and to explore ways in which current theoretical approaches can be made fruitful for the description of English.

    1 Eintrag

  • Literatur und Wissenschaft I

    Literatur und Wissenschaft I

    Vorträge der Vorlesungen "Literatur und Wissenschaft I" im Wintersemester 2007/08 am Romanischen Seminar der Universität Freiburg: "Occupation des oisifs." Gustave Flaubert, s. v. „Littérature“, in: Dictionnaire des idées reçues Der allgemeinen Auffassung zufolge ist Literatur subjektiv, fiktional und unseriös (s. Motto), Wissenschaft dagegen objektiv, wahr und seriös. Infolgedessen scheint es unzulässig, die beiden Bereiche miteinander zu vermengen. Betrachtet man indes die Literaturgeschichte der letzten zweieinhalb Jahrhunderte, so entdeckt man zahlreiche Autoren und Texte, in denen sich Literatur und Wissenschaft auf äußerst interessante und fruchtbare Weise begegnen. Die Vorlesung möchte einige wichtige Etappen dieser Begegnungen nachzeichnen und wird dabei u. a. auf folgende Autoren eingehen: • Denis DIDEROT (1713-1784), den Mitherausgeber der Encyclopédie und Verfasser von Romanen und anderen schöngeistigen Schriften • Johann Wolfgang GOETHE (1749-1832), in dessen Wahlverwandtschaften sich Naturwissenschaft und Fiktion kongenial verbinden • Alessandro MANZONI (1785-1873), in dessen Promessi sposi das traditionelle Providenz-Schema des hellenistischen Liebesromans von dem Diskurs naturwissenschaftlicher Analyse überlagert wird • Honoré de BALZAC (1799-1850), der seine realistische Romanpoetik in der Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Diskursen entwickelt • Gustave FLAUBERT (1821-1880), der in Bouvard et Pécuchet die Wissenschaftsgläubigkeit seines Jahrhunderts ad absurdum führt • Emile ZOLA (1840-1902), der in der Balzac-Nachfolge seine naturalistische Poetik wissenschaftlich fundiert • Luigi PIRANDELLO (1864-1936), der in Il fu Mattia Pascal seinen Protagonisten die durch Kopernikus bedingte Krise des anthropozentrischen Weltbildes erleben lässt • Italo SVEVO (1861-1928), dessen Roman La coscienza di Zeno eine Mischung aus literarischem und psychoanalytischem Diskurs darstellt • Robert MUSIL (1880-1942), der seinen Mann ohne Eigenschaften gemäß den Prinzipien der modernen Wissenschaft ein experimentelles, mehr auf Möglichkeit als auf Wirklichkeit begründetes Leben führen lässt • Jorge Luis BORGES (1899-1986), in dessen Erzählungen die Überlagerungen von wissenschaftlicher und fiktionaler Rede zu epistemologischen Unentscheidbarkeiten führen • Julio CORTÁZAR (1914-1984), der in Rayuela u. a. das Projekt einer ‚chemischen‘ Literatur entwickelt • Daniele DEL GIUDICE (geb. 1949), der in Atlante occidentale von der schwierigen Kommunikation zwischen einem Schriftsteller und einem Kernphysiker erzählt. Die Vorlesung versteht sich nicht nur als Einführung in eine für die Identitätsbildung der Literatur seit etwa 1750 zentrale Problematik, sondern auch als schlaglichtartige Geschichte des modernen Romans anhand einiger seiner bedeutendsten Vertreter.

    13 Einträge

  • Literatur und Wissenschaft II

    Literatur und Wissenschaft II

    Vorträge der Vorlesungen "Literatur und Wissenschaft II" im Sommersemester 2008 am Romanischen Seminar der Universität Freiburg: Die Veranstaltung knüpft an die im WS 07/08 gehaltene Vorlesung an. Die wesentlichen Ergebnisse dieser Vorlesung und der ihr zugrunde liegende Theorieansatz werden zu Beginn kurz zusammengefasst, bevor dann im Einzelnen das Verhältnis von Literatur und Wissenschaft an folgenden Werken untersucht werden soll: Marcel Proust: „À la recherche du temps perdu“, Italo Svevo: „La coscienza di Zeno“, Robert Musil: „Der Mann ohne Eigenschaften“, Jorge Luis Borges: „Ficciones“, Julio Cortázar: „Rayuela“, Italo Calvino: „Palomar“, Daniele Del Giudice: „Atlante occidentale“, Michel Houellebecq: „Les Particules élémentaires“, Jorge Volpi: „En busca de Klingsor“.

    10 Einträge

  • Literaturtheorie

    Literaturtheorie

    Vorträge der Vorlesung "Literaturtheorie" (Prof. Dr. Thomas Klinkert) im Wintersemester 2009/10: Um sich wissenschaftlich mit dem Gegenstand Literatur zu beschäftigen, benötigt man theoretische Grundlagen. Die Vorlesung möchte solche theoretischen Grundlagen vermitteln, indem sie folgende Fragen zu beantworten sucht: 1. Was ist Wissenschaft? 2. Wie kann man Literatur definieren? 3. Was bedeuten die Begriffe Text, Autor, Leser, Medium und Kommunikation? 4. Was ist Fiktionalität? 5. Welche literaturwissenschaftlichen Methoden kann bzw. sollte man anwenden? Es wird dabei keinesfalls ein exhaustiver Katalog möglicher Theorien und Methoden präsentiert; vielmehr soll der Schwerpunkt auf einige ausgewählte Methoden gelegt werden (Formalismus, Strukturalismus, Rezeptionsästhetik, Dekonstruktion, Diskursanalyse, Systemtheorie). Alle theoretischen Ausführungen werden durch illustrative Beispiele veranschaulicht werden.

    14 Einträge

  • Marcel Proust

    Marcel Proust

    Vorträge der Vorlesung "Marcel Proust" (Prof. Dr. Thomas Klinkert) im Sommersemester 2010: Einer der Höhepunkte der französischen Literatur ist Marcel Prousts "À la recherche du temps perdu". Der Autor hat die letzten 15 Jahre seines Lebens beinahe ununterbrochen an diesem gigantischen Romanzyklus gearbeitet und starb im November 1922 im Alter von 51 Jahren, bevor der (schon weit gediehene) Text eine definitive Gestalt erhalten hatte. Den seit 1913 erschienenen vier Bänden folgten bis 1927 postum drei weitere Bände. Der Text stellt in vielerlei Hinsicht eine Art Summe der abendländischen Literatur dar. Die Vorlesung möchte das Werk in seinen Grundzügen präsentieren und die Studierenden dafür gewinnen, es durch eigene Lektüre zu entdecken. Einige der zu behandelnden Themen lauten: – die strukturelle Funktion der Erinnerung – das Verhältnis zwischen Erleben und Schreiben – die Darstellungsverfahren (Zeitstruktur, Erzählperspektive, Stil, Metaphorik, Beschreibung) – die textimmanente Poetologie – die Darstellung der Gesellschaft – die Entwicklung des Helden – Liebe und Intersubjektivität – intertextuelle Bezüge – die literarhistorische Stellung der "Recherche".

    14 Einträge

  • Muße und Erzählen in der Romania

    Muße und Erzählen in der Romania

    Erzählen benötigt Zeit und Raum, wie man beispielhaft an einem der 'Klassiker' der romanischen Literaturen erkennt: Boccaccios "Decameron". Die Gemeinschaft des Erzählens konstituiert sich an einem ländlichen Ort des Rückzugs, an dem die Gefahr der die Stadt Florenz heimsuchenden Pest gebannt erscheint und sich Freiräume der Muße (Spiel, Tanz, Musik, Erzählen) ergeben. Die Vorlesung möchte anhand von wichtigen Texten aus romanischen Literaturen in den grundlegenden Zusammenhang von Erzählen und Muße einführen. Sie steht in engem Zusammenhang mit dem seit Januar 2013 von der DFG geförderten Freiburger Sonderforschungsbereich "Muße. Konzepte, Räume, Figuren", in dessen Rahmen ich zusammen mit Prof. Dr. Dieter Martin ein Teilprojekt leite. Betrachtet werden neben dem "Decameron" u.a. folgende Texte: Bembos "Asolani", Montaignes "Essais", Cervantes' "Don Quijote", Rousseaus "Rêveries du promeneur solitaire", Stendhals "Vie de Henry Brulard", Prousts "A la recherche du temps perdu", Goytisolos "Señas de identidad".

    11 Einträge

  • Theorien und Methoden der Literatur- und Kulturwissenschaft

    Theorien und Methoden der Literatur- und Kulturwissenschaft

    Wintersemester 2007/08. Veranstaltet von der Philologischen Fakultät der Universität Freiburg. Der Podcast wird präsentiert von der Universitätsbibliothek Freiburg.

    9 Einträge

  • Welt-Entwürfe - Deutschsprachige Romane der Klassischen Moderne

    Welt-Entwürfe - Deutschsprachige Romane der Klassischen Moderne

    Lehrende des Deutschen Seminars II stellen im Wintersemester 2007/08 die großen Romane der Klassischen Moderne vor - von Rilke bis Canetti, von Mann bis Musil. Veranstaltet vom Deutschen Seminar II. Koordination: Prof. Dr. Werner Frick.

    10 Einträge

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