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Rede des Monats: 2011

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  1. Das Sondersammelgebiet Parapsychologie der Universitätsbibliothek: Dr. Marcus Schröter im Gespräch mit UB-Direktorin Dr. Antje Kellersohn und Eberhard Bauer vom Vorstand des Instituts für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene (IGPP)

    Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    Anlässlich der Einrichtung des Sondersammelgebietes "Parapsychologie" durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft an der Universitätsbibliothek Freiburg 2011 erinnern die "Reden des Monats" Februar und März 2011 an eine Reihe von Konferenzen der Jahre 1971 bis 1973, die dem Thema "Parapsychologie" gewidmet waren. Im Interview wird auf die Entwicklung des Freiburger Forschungsinstituts zurück geblickt und gemeinsam überlegt, welche Perspektiven sich aus dem neuen Sondersammelgebiet ergeben können.

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  1. Wesen und Werden der Evangelien (1963)

    Anton Vögtle

    Anton Vögtle hielt seinen Vortrag „Wesen und Werden der Evangelien“ am 25. Mai 1963 im Kurhaus Schindelpeter in Oberbühlertal im Rahmen des Wochenendgesprächs der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg zum Thema „Evangelienforschung, Glaubensverständnis und Christliche Verkündigung“. Ziel der Tagung war es, nach der Bedeutung der neueren Erkenntnisse der Evangelienforschung für die Katechese und Predigt zu fragen.


  2. Neue Dimensionen der Psyche - Telepathie, Hellsehen, Psychokinese (1973)

    Hans Bender

    Der Freiburger Professor für Grenzgebiete der Psychologie Hans Bender hielt die im Folgenden präsentierte Rede über „Neue Dimensionen der Psyche – Telepathie, Hellsehen, Psychokinese“ auf der von der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg am 31. März und 1. April 1973 in Konstanz veranstalteten Tagung zum Thema „Parapsychologie und Medizin“. Neben Bender sprachen auf der Tagung der Freiburger Medizinhistoriker Professor Dr. Eduard Seidler, dessen Vortrag, „Die Medizin und das Unerklärbare“ als Rede des Monats März 2011 publiziert wird, sowie die Theologen Professor Dr. Adolf Köberle und Professor Dr. Norbert Luyten über „Die Frage der Wunderheilungen in christlicher Sicht“. Die Tagung war Teil einer Konferenzserie über Parapsychologie zwischen 1971 und 1973.


  3. Die Medizin und das ‚Unerklärbare‘ (1973)

    Eduard Seidler

    Der emeritierte Freiburger Professor für Geschichte der Medizin Eduard Seidler hielt die im Folgenden präsentierte Rede über „Die Medizin und das ‚Unerklärbare‘“ auf der von der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg am 31. März und 1. April 1973 in Konstanz veranstalteten Tagung zum Thema „Parapsychologie und Medizin“. Neben Seidler sprachen auf der Tagung der Freiburger Psychologe Professor Dr. Hans Bender, dessen Vortrag, „Neue Dimensionen der Psyche – Telepathie, Hellsehen, Psychokinese“ als Rede des Monats Februar 2011 publiziert wurde, sowie die Theologen Professor Dr. Adolf Köberle und Professor Dr. Norbert Luyten über „Die Frage der Wunderheilungen in christlicher Sicht“. Die Tagung war Teil einer Konferenzserie über Parapsychologie zwischen 1971 und 1973. Professor Seidler legt für die Publikation seiner Rede ausdrücklich Wert auf die Feststellung, dass sich in den nahezu 40 Jahren seit diesem Vortrag das historische und methodische Selbstverständnis der Medizin grundlegend gewandelt hat. Der aus heutiger Sicht wissenschaftshistorische Vortrag markiert das Ende einer Entwicklung und entspricht nicht mehr dem heutigen Stand der Diskussion um Krankheit und Heilung, um das Verhältnis von Arzt und Patient und der Einstellung der Medizin zu unerklärbaren Heilungen.


  4. Die Auferstehung Jesu Christi in der heutigen Theologie (1971)

    Karl Lehmann

    Karl Lehmann hielt seinen Vortrag „Die Auferstehung Jesu Christi in der heutigen Theologie“ am 15. Juli 1971 in der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg im Rahmen einer Tagung, die sich speziell an Künstler richtete und unter dem Titel stand: „Die Auferstehung Jesu Christi in Theologie und Kunst“. Ziel der Tagung war es, die Darstellung und Deutung des Themas des auferstandenen und verklärten Herrn in der Christlichen Kunst und in der Theologie zu reflektieren.


  5. Die Abwesenheit der Geschichte im gegenwärtigen Bewusstsein (1959)

    Hans Maier

    Die von der Universitätsbibliothek Freiburg als Podcast für den Monat Mai 2011 publizierte Rede des Politikwissenschaftlers und Politikers Professor Dr. Hans Maier zum Thema „Die Abwesenheit der Geschichte im gegenwärtigen Bewusstsein“ wurde am 14. Februar 1959 auf der Tagung der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg über „Die junge Generation vor der Geschichte“ im Hotel Schindelpeter in Oberbühlertal gehalten. Auf der Tagung sprach neben Hans Maier Dr. Manfred Hättich, der Leiter des Ost-West-Institutes Baden-Württemberg / Institut für politische Jugendbildung e. V. zum Thema „Geschichtliches Bewusstsein als Voraussetzung politischen Handelns“. Das natürlich auch für die heutige junge Generation so wichtige Thema der Konferenz wurde im Tagungsprogramm unter anderem mit folgenden Überlegungen angekündigt: "Es kann der jungen Generation und, im Blick auf sie, auch der Gesellschaft nicht gleichgültig sein, ob und wie sich Wege finden in das offene Gespräch mit der Geschichte. Denn nur wer zur Geschichte erwacht, erwacht zur Gegenwart." Zu Beginn des Sommersemesters 2011 mag diese historische Rede des jungen Hans Maier, der in wenigen Wochen seinen achtzigsten Geburtstag begeht, und der Alumnus der Albert-Ludwigs-Universität ist, nicht allein Freiburger Studierenden Impulse für ihr Studium geben, sondern die junge Generation insgesamt zum Nachdenken anregen.


  6. Der Parthenon als Beispiel griechischer Baukunst (1971)

    Walter-Herwig Schuchhardt

    Die von der Universitätsbibliothek Freiburg als Podcast für Juni 2011 publizierte Rede wurde von dem Freiburger Klassischen Archäologen, Professor Dr. Walter-Herwig Schuchhardt, zum Thema „Der Parthenon als Beispiel griechischer Baukunst“ vor genau 40 Jahren, am 11. Juni 1971, auf der Tagung der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg über das Thema „Der Lebenswert des Griechischen“ im Haus der Katholischen Akademie in Freiburg im Breisgau gehalten.


  7. Zum Problem religiöser Sprache (1983)

    Hugo Steger

    Die von der Universitätsbibliothek Freiburg als Podcast für den Monat Juli 2011 präsentierte Rede des Freiburger Germanisten Prof. Dr. Hugo Steger „Zum Problem religiöser Sprache“ wurde auf der Tagung der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg am 11. und 12. Juni 1983 zu dem Thema „Sprechend nach Worten suchen – Sprachbewußtsein und Sprachgestalt der Gegenwart“ gehalten.


  8. Ostasien in der Begegnung mit dem Christentum (1969)

    Paul Shih-Yi Hsiao

    Die von der Universitätsbibliothek Freiburg als Podcast für den Monat August 2011 publizierte Rede wurde von Prof. Dr. Paul Shih-Yi Hsiao zum Thema „Ostasien in der Begegnung mit dem Christentum“ am 17. Juni 1969 auf der Tagung der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg im Kongresshaus Baden-Baden über „Begegnung mit den Weltreligionen“ gehalten. Auf der Tagung sprachen neben Hsiao, der damals in Freiburg lehrte, Prof. Dr. Anton Schall aus Heidelberg über „Wesen und Geschichte des Islam“, Prof. Dr. Georg Siegmund aus Fulda über „Buddhismus und Christentum“ und Prof. Dr. Josef Hasenfuß aus Würzburg über „Das Christentum und die Weltreligionen“. Die Tagung hatte zum Ziel, dem verstehenden Dialog zwischen den Religionen neue Impulse zu verleihen – ein Thema, das gerade in den letzten Jahren wieder besondere politische Aktualität gewonnen hat. In der Ankündigung der Tagung hieß es damals: Die wachsende Einheit unserer Welt führt nicht nur zu einer Intensivierung der wirtschaftlichen, politischen und sozialen Verflechtungen, sondern auch zu vermehrten Kontakten und Begegnungen der verschiedenen Religionen der Menschheit. Für das Christentum erwächst aus dieser neuen Situation die Aufgabe, seinen Wahrheitsanspruch nicht zu verschweigen, zugleich aber auch der Einheit unter allen Menschen und Völkern zu dienen.


  9. Frömmigkeit des Islam (Sufismus) (1959)

    Otto Stegmüller

    Die von der Universitätsbibliothek Freiburg als Podcast für den Monat August 2011 publizierte Rede wurde von Prof. Dr. Paul Shih-Yi Hsiao zum Thema „Ostasien in der Begegnung mit dem Christentum“ am 17. Juni 1969 auf der Tagung der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg im Kongresshaus Baden-Baden über „Begegnung mit den Weltreligionen“ gehalten. Auf der Tagung sprachen neben Hsiao, der damals in Freiburg lehrte, Prof. Dr. Anton Schall aus Heidelberg über „Wesen und Geschichte des Islam“, Prof. Dr. Georg Siegmund aus Fulda über „Buddhismus und Christentum“ und Prof. Dr. Josef Hasenfuß aus Würzburg über „Das Christentum und die Weltreligionen“. Die Tagung hatte zum Ziel, dem verstehenden Dialog zwischen den Religionen neue Impulse zu verleihen – ein Thema, das gerade in den letzten Jahren wieder besondere politische Aktualität gewonnen hat. In der Ankündigung der Tagung hieß es damals: Die wachsende Einheit unserer Welt führt nicht nur zu einer Intensivierung der wirtschaftlichen, politischen und sozialen Verflechtungen, sondern auch zu vermehrten Kontakten und Begegnungen der verschiedenen Religionen der Menschheit. Für das Christentum erwächst aus dieser neuen Situation die Aufgabe, seinen Wahrheitsanspruch nicht zu verschweigen, zugleich aber auch der Einheit unter allen Menschen und Völkern zu dienen.


  10. Die Verbrüderungsbücher der Bodenseeklöster als Geschichtsquellen (1980)

    Karl Schmid

    Die von der Universitätsbibliothek Freiburg als Podcast für den Monat Oktober 2011 publizierte Rede wurde von Prof. Dr. Karl Schmid zum Thema „Die Verbrüderungsbücher der Bodenseeklöster als Geschichtsquellen“ am 1. März 1980 auf der Tagung der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg über „Frühe Klöster am Bodensee“ im Steigenberger Inselhotel in Konstanz gehalten. Auf der Tagung sprach neben Schmid sein Freiburger Kollege, Prof. Dr. Wolfgang Müller über „Die frühe Situation der ersten Bodenseeklöster“.


  11. Der Lebenswert des Griechischen heute (1971)

    Wolfgang Schadewaldt

    Die von der Universitätsbibliothek Freiburg als Podcast für den Monat November 2011 publizierte Rede wurde von Professor Dr. Wolfgang Schadewaldt zum Thema „Der Lebenswert des Griechischen heute“ am 12. Juni 1971 auf der Tagung der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg über „Der Lebenswert des Griechischen“ in Freiburg im Breisgau gehalten. Bereits in der Ankündigung der Tagung wurde Schadewaldt zitiert: „[…] diese Griechen sind nichts nur Gewesenes oder gar Vergangenes, sondern recht besehen, eine wesentliche Komponente unserer eigenen kulturellen Gegenwart. Das Griechische ist ein konstitutives Element der europäischen und westlichen Zivilisation. Es stellt mit alledem, was in ihm archetypisch, grundlegend gedacht wie geformt ist, neben Römertum und Christentum, das geistige kategoriale Grundgewebe dar, in dem auch wir – ob bewusst oder unbewusst – noch leben.“ Die Tagung der Katholischen Akademie wollte auf diese Weise nicht nur dazu beitragen, den „Lebenswert des Griechischen“ „in verschiedenen wissenschaftlichen Bereichen sichtbar werden zu lassen, sondern auch die Frage erörtern, auf welchen alten und neuen Wegen griechische Sprache und Bildung einer künftigen Generation in Schule und Universität vermittelt werden kann und muss.“ Den Abschluss der Tagung bildete daher ein „Kolloquium über die Zukunftschancen des Griechischen in Schule und Universität.


  12. Maria im Geheimnis Gottes (1978)

    Helmut Riedlinger

    Helmut Riedlinger hielt seinen Vortrag „Maria im Geheimnis Gottes“ am 10. Dezember 1978 anlässlich der Tagung der Akademie der Erzdiözese Freiburg zum Thema „Maria im Glauben der Kirche“, die vom 9.-10. Dezember 1978 in Freiburg i. Br. stattfand. Ziel der Tagung war es, sowohl die biblisch-systematischen Perspektiven der Mariologie aufzuzeigen als auch den Sinn einer heutigen Marienverehrung zu erschließen.

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