Momentan auf dem
Portal vorhanden:

1
0
1
5
Videos


1
3
0
4
Audios

 

 

Uni-Logo
Sektionen
Sie sind hier: Startseite Studium generale Colloquium politicum
Artikelaktionen

Colloquium politicum

  • Die Freiburger Kreise: Professoraler Widerstand im 3. Reich aus christlicher Überzeugung – Ordnungskonzepte für eine Welt nach dem Krieg (Teil I)

    Die Freiburger Kreise: Professoraler Widerstand im 3. Reich aus christlicher Überzeugung – Ordnungskonzepte für eine Welt nach dem Krieg (Teil I)

    In Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung Freiburg, dem Carl-Schurz-Haus/Deutsch-Amerikanisches-Institute e.V und dem Walter Eucken Institut. Die auf zwei Semester angelegte Vorlesungsreihe will sowohl den Studierenden als auch einer breiteren Öffentlichkeit ein nahezu vergessenes Kapitel des deutschen Widerstandes in nationalsozialistischer Zeit in Erinnerung rufen. Der innerevangelische Kirchenkampf in Freiburg, Bekennende Kirche gegen Deutsche Christen, und das Rektorat des sich als Führer der deutschen Hochschulen verstehenden Martin Heidegger führten zu einer Polarisierung der Professorenschaft. Kern dieser Opposition gegen den nationalsozialistischen Rektor waren die Wirtschaftswissenschaftler Eucken und Lampe sowie der Historiker Ritter, die gleichzeitig in der Bekennenden Kirche gegen den Totalitätsanspruch des neuen Regimes und seine rassistischen Weltanschauung aufstanden. Constantin von Dietze stieß 1937 zu dieser Gruppierung, die nach dem Brand der Freiburger Synagoge sich zu einem Arbeitskreis erweiterte und sich zunehmend mit Planungen für ein Deutschland nach dem Kriege beschäftigte. Nach dem Attentat auf Hitler 1944 verhaftet, sahen von Dietze, Lampe und Ritter in Berliner Gestapohaft dem sicheren Todesurteil entgegen. Universitären Widerstand hat es nur in München von studentischer Seite (Weiße Rose) und in Freiburg von Seiten einiger Professoren gegeben.

    4 Einträge

  • Die Ukraine, Russland und der Westen - Zwischen Krieg, Frieden und Sanktionen

    Die Ukraine, Russland und der Westen - Zwischen Krieg, Frieden und Sanktionen

    Im Zuge der der Präsidentschaftswahlen in der Ukraine im Jahr 2004 – der „Orangenen Revolution“ – wurde der damalige Präsidentschaftskandidat Wiktor Juschtschenko zum Präsidenten des Landes gewählt. Im Jahr 2010 folgte diesem Wiktor Janukowytsch als Präsident. Proteste gegen die im Land herrschende Korruption, sozialen Probleme und die politische Situation begannen im November 2013. Anfang des Jahres 2014 wurde die Krim von Russland annektiert. Im Februar 2014 setzte das ukrainische Parlament den Präsidenten ab, bei den Neuwahlen am 25. Mai 2014 wurde Petro Poroschenko neuer Präsident. Dieser löste am 25. August das Parlament auf und setzte für den 26. Oktober Neuwahlen fest. Die politische und wirtschaftliche Situation der Ukraine bleibt höchst problematisch und das Verhältnis zu Russland angespannt.

    1 Eintrag

Benutzerspezifische Werkzeuge