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Podiumsdiskussion: Women at work – career management in arab and islamic countries



Fatiha Djabour (Algerien), Hala Khasawneh (Jordanien) und Olfa Jelassi (Tunesien)

In Kooperation mit dem Institut für Auslandsbeziehungen (ifa), dem Orient-Netzwerk e.V. und der Landeszentrale für politische Bildung Freiburg, gefördert durch das Auswärtige Amt.

Moderation: Prof. Dr. Johanna Pink (Freiburg)
(Veranstaltung in englischer Sprache)

Mit seinem Förderprogramm „CrossCulture Praktika“ setzt sich das ifa für den interkulturellen Dialog und die Stärkung der Netzwerkbildung zwischen Deutschland und islamisch geprägten Ländern ein. Es bietet jungen Berufstätigen aus den beteiligten Kulturen die Möglichkeit, ihre professionellen und politischen Kompetenzen zu erweitern und durch einen Praktikumsaufenthalt in ihrem Gastland internationale Erfahrungen zu sammeln. Der interkulturelle Austausch zwischen den Stipendiaten und ihren Gastorganisationen regt zu grenzübergreifendem Dialog und weiterführenden Kooperationen an. Im Jahr 2013 fördert das ifa insgesamt 52 Praktikanten aus den Zielländern. Das Programm wird aus Mitteln des Auswärtigen Amtes finanziert.

Welche Karriere- und Aufstiegschancen haben junge Frauen aus Jordanien, Palästina und Tunesien? Mit welchen Schwierigkeiten im Berufsalltag sind sie in ihren Heimatländern konfrontiert? Diese sind die Fragen, um die es in der Podiumsdiskussion „Women at work – career management in arabic and islamic countries“ geht. Ein besonderer Fokus wird auf der Situation in dem Transformationsland Tunesien liegen. Die politischen Umbrüche lassen dort für Frauen einen Wandel im Arbeitsalltag erwarten.
Die individuelle Perspektive der Diskutantinnen bietet dem Publikum Einblicke in die Arbeitswelt arabisch-islamischer Gesellschaften und verspricht einen interessanten Perspektivenwechsel.

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