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Die Samstags-Uni

Mit der beliebten gemeinsamen Vorlesungsreihe von Studium generale und Volkshochschule Freiburg soll ein lebendiger Einblick in die Forschungs- und Arbeitsbereiche „Ihrer“ Freiburger Universität ermöglicht werden und die Freiburger Beiträge und Standpunkte zur aktuellen Forschungsdiskussion aufgezeigt werden.

  • 500 Jahre Reformation: Luther und die Folgen (2017/18)

    500 Jahre Reformation: Luther und die Folgen (2017/18)

    Studium generale der Universität Freiburg und Volkshochschule Freiburg Mit der beliebten gemeinsamen Vorlesungsreihe von Studium generale und Volkshochschule Freiburg möchten wir Ihnen auch im Wintersemester 2017/18 wieder einen Einblick in die Forschungs- und Arbeitsbereiche „Ihrer“ Freiburger Universität ermöglichen und dabei Vortragende sowohl aus Freiburg wie von anderen Universitäten zu Wort kommen lassen. Die 24. Staffel wird sich in weiter interdisziplinärer Perspektive mit der Luther’schen Reformation des Jahres 1517 und mit den historischen und kulturellen Folgen dieses Großereignisses bis zur unmittelbaren Gegenwart auseinandersetzen. In vierzehn Vorträgen vermitteln namhafte Freiburger und auswärtige Referentinnen und Referenten aus Evangelischer und Katholischer Theologie, Geschichtswissenschaft, Philosophie, aber auch aus Literatur- und Kunstgeschichte, Musik- und Buchwissenschaft Einblicke in die historischen Voraussetzungen und Kontexte der Reformation wie in deren weltweite Ausstrahlungen auf allen Feldern von Religion, Gesellschaft und Kultur.

    3 Einträge

  • Einführung in den Islam (2017)

    Einführung in den Islam (2017)

    Studium generale der Universität Freiburg und Volkshochschule Freiburg Mit der beliebten gemeinsamen Vorlesungsreihe von Studium generale und Volkshochschule Freiburg möchten wir Ihnen auch im Sommersemester 2017 einen weiteren Einblick in die Forschungs- und Arbeitsbereiche „Ihrer“ Freiburger Universität ermöglichen und (weitgehend) Freiburger Beiträge und Standpunkte zur aktuellen Forschungsdiskussion aufzeigen. Die dreiundzwanzigste Staffel wird in Kooperation mit dem Orientalischen Seminar der Universität Freiburg eine Einführung in den Islam anbieten. In acht Vorträgen vermitteln die Referentinnen und Referenten islamwissenschaftliches Basiswissen in kompakter Form. Es geht dabei um einen nüchternen Blick auf die historischen Grundlagen und die aktuellen Ausprägungen des heutigen Islam. Behandelt werden grundlegende Themen wie beispielsweise der Koran, die Scharia, das Verhältnis zwischen Schiiten und Sunniten, aber auch der politische Islam und der sogenannte „Islamische Staat“. Die Samstags-Uni findet regelmäßig samstags zwischen 11:15 Uhr und 12:45 Uhr im HS 2004 (Kollegiengebäude II der Universität) im Zentrum Freiburgs statt. Alle Vorträge der Reihe können kostenlos und ohne vorherige Anmeldung besucht werden.

    8 Einträge

  • Nationalsozialismus in Freiburg (2016/17)

    Nationalsozialismus in Freiburg (2016/17)

    Studium generale der Universität Freiburg und Volkshochschule Freiburg Mit der beliebten gemeinsamen Vorlesungsreihe von Studium generale und Volkshochschule Freiburg möchten wir Ihnen auch im Wintersemester 2016/17 einen weiteren Einblick in die Forschungs- und Arbeitsbereiche „Ihrer“ Freiburger Universität ermöglichen und (weitgehend) Freiburger Beiträge und Standpunkte zur aktuellen Forschungsdiskussion aufzeigen. Die nunmehr zweiundzwanzigste Staffel wird den in der Samstags-Uni stets gelebten Brückenschlag zwischen Universität und Stadt durch die erneute Kooperation mit dem Augustinermuseum und dem Museum für Stadtgeschichte weiter intensivieren. Parallel zur im Augustinermuseum gezeigten Ausstellung werden die Vorträge unserer Reihe ausgewählte Aspekte des Themas „Nationalsozialismus in Freiburg“ erörtern. Neben Stadt und Region wird dabei auch die Universität in den Blick genommen. Die Samstags-Uni findet regelmäßig samstags zwischen 11:15 Uhr und 12:45 Uhr im Kollegiengebäude II der Universität im Zentrum Freiburgs statt. Alle Vorträge der Reihe können kostenlos und ohne vorherige Anmeldung besucht werden.

    7 Einträge

  • Erinnerungsorte des Mittelalters am Oberrhein (2016)

    Erinnerungsorte des Mittelalters am Oberrhein (2016)

    Mit der beliebten gemeinsamen Vorlesungsreihe von Studium generale und Volkshochschule Freiburg möchten wir Ihnen auch im Sommersemester 2016 einen weiteren Einblick in die Forschungs- und Arbeitsbereiche „Ihrer“ Freiburger Universität ermöglichen und Freiburger Beiträge und Standpunkte zur aktuellen Forschungsdiskussion aufzeigen. Die 21. Samstags-Uni-Staffel wird in Kooperation mit der Abteilung Landesgeschichte der Universität Freiburg Erinnerungsorte des Mittelalters am Oberrhein vorstellen. „Erinnerungsorte“ sind hier – basierend auf einem Konzept des französischen Historikers Pierre Nora – keine topographischen Orte im engeren Sinne, sondern historische Bezugspunkte der kulturellen Identität einer Gesellschaft. „Erinnerungsort“ kann also ein geographischer Ort sein, aber auch ein Gebäude, ein historisches Ereignis, eine historische Persönlichkeit oder ein Kunstwerk. Am Oberrhein gibt es erstaunlicherweise Erinnerungsorte an das Mittelalter, die nicht nur für die jeweilige nationale Geschichtskultur prägend sind, sondern in Frankreich, Deutschland und in der Schweiz gleichermaßen Bedeutung haben. Hier finden sich Erinnerungsschichten einer gemeinsamen überregionalen Identität, die hinter die nationalen Geschichtskulturen der frühen Neuzeit bzw. die nationalen Geschichtsbilder des 19. und 20. Jahrhunderts zurückgreifen. Die Vorträge der Reihe stellen deshalb den derzeitigen Forschungsstand zum jeweiligen „Ort“ selbst dar und fragen gleichzeitig danach, wann und warum diese Erinnerungsorte in den jeweiligen kulturellen Gemeinschaften konstruiert wurden und welche Deutungen sie in den Geschichtskulturen Deutschlands, Frankreichs und der Schweiz seit dem 19. Jahrhundert erfahren haben. Die Samstags-Uni findet samstags zwischen 11:15 Uhr und 12:45 Uhr im Kollegiengebäude II der Universität im Zentrum Freiburgs statt. Alle Vorträge der Reihe können kostenlos und ohne vorherige Anmeldung besucht werden.

    8 Einträge

  • Der Isenheimer Altar – Werk und Wirkung (2015/16)

    Der Isenheimer Altar – Werk und Wirkung (2015/16)

    Mit der beliebten gemeinsamen Vorlesungsreihe von Studium generale und Volkshochschule Freiburg möchten wir Ihnen auch im Wintersemester 2015/16 einen lebendigen Einblick in die Forschungs- und Arbeitsbereiche „Ihrer“ Freiburger Universität ermöglichen und die Freiburger Beiträge und Standpunkte zur aktuellen Forschungsdiskussion aufzeigen. Die Gemälde des Isenheimer Altars gelten als Hauptwerk des Malers Matthias Grünewald und zugleich als eines der Hauptwerke der deutschen Malerei. Grünewald und der Bildschnitzer Niklaus von Hagenau führten den Altar etwa zwischen 1512 und 1516 für das Antoniter-Kloster in Isenheim aus, einem kleinen Dorf in der Nähe von Colmar. Das zunächst für den spezifischen Kontext der Arbeit des Antoniterordens geschaffene exzeptionelle Werk geriet ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in den Blick von Kunsthistorikern und Künstlern und erlebte in der Folge eine stürmische und äußerst fruchtbare Rezeption in der Bildenden Kunst, in der Literatur, in der Publizistik, in der Musik und auch in theologischen Debatten. Die Samstags-Uni stellt deshalb den Isenheimer Altar ins Zentrum ihrer zwanzigsten Staffel, und zwar sowohl als für sich stehendes außergewöhnliches Kunstwerk als auch in seiner Wirkung in der Literatur, in der Musik, in der Theologie und natürlich in der Malerei selbst. Die Samstags-Uni findet regelmäßig samstags zwischen 11:15 Uhr und 12:45 Uhr im Kollegiengebäude II der Universität im Zentrum Freiburgs statt. Alle Vorträge der Reihe können kostenlos und ohne vorherige Anmeldung besucht werden.

    10 Einträge

  • Zwischenkriegszeit: Vom Kaiserreich zur Weimarer Republik (2015)

    Zwischenkriegszeit: Vom Kaiserreich zur Weimarer Republik (2015)

    Mit der beliebten gemeinsamen Vorlesungsreihe von Studium generale und Volkshochschule Freiburg möchten wir Ihnen auch im Sommersemester 2015 wieder einen lebendigen Einblick in die Forschungs- und Arbeitsbereiche „Ihrer“ Freiburger Universität ermöglichen und die Freiburger Beiträge und Standpunkte zur Forschungsdiskussion aufzeigen. Im Zentrum der neunzehnten Staffel stehen die Übergänge, Umbrüche und Aufbrüche im Gefolge des Ersten Weltkriegs. Die Vorträge werden die damit einhergehenden Entwicklungen in der Zwischenkriegszeit, die bis in unsere Gegenwart hinein wirksam sind, in den Blick nehmen und so das Weiterwirken der „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ im Felde von politischer Kultur, Verfassung und Parteienlandschaft sowie Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft exemplarisch beleuchten. Damit knüpft die aktuelle Staffel auch an Fragestellungen aus dem vorherigen Semester an, das sich dem Ersten Weltkrieg im Spiegel der Künste widmete. Die Samstags-Uni findet regelmäßig samstags zwischen 11:15 Uhr und 12:45 Uhr im Kollegiengebäude II der Universität im Zentrum Freiburgs statt. Alle Vorträge der Reihe können kostenlos und ohne vorherige Anmeldung besucht werden.

    7 Einträge

  • Der Erste Weltkrieg im Spiegel der Künste (2014/15)

    Der Erste Weltkrieg im Spiegel der Künste (2014/15)

    Mit der beliebten gemeinsamen Vorlesungsreihe von Studium generale und Volkshochschule Freiburg möchten wir Ihnen im Wintersemester 2014/15 in Kooperation mit dem Deutschen Seminar der Universität Freiburg wieder einen lebendigen Einblick in die Forschungs- und Arbeitsbereiche „Ihrer“ Freiburger Universität ermöglichen und die Freiburger Beiträge und Standpunkte zur aktuellen Forschungsdiskussion aufzeigen. Thematisch sinnvolle Bereicherungen bieten zudem einige renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von außerhalb Freiburgs. Der Beginn des Ersten Weltkriegs jährt sich im Jahr 2014 zum 100. Mal. Die achtzehnte Staffel der Samstags-Uni wird deshalb diese „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ (George Kennan) und ihre Folgen in den Blick nehmen. Dabei sollen allerdings weniger die historischen Ereignisse und Entwicklungen selbst im Fokus stehen – dies ist bereits vielfältig geschehen – sondern vielmehr deren Widerspiegelung auf dem Feld der Künste. Literatur, Publizistik, Bildende Kunst, Musik und Film werden hier als Medien der Erörterung eines bedrängenden welthistorischen Geschehens verstanden, dessen Folgen immer noch, auch in unserer Gegenwart, unabsehbar walten. Wie sich dies im einzelnen gestalten kann, soll in den Vorträgen der Reihe exemplarisch anhand einzelner Künstler, Gattungen und Werke dargestellt werden. Die Samstags-Uni findet regelmäßig samstags zwischen 11.15 Uhr und 12.45 Uhr im Kollegiengebäude II der Universität (HS 2004 oder Audimax) im Zentrum Freiburgs statt. Alle Vorträge der Reihe können kostenlos und ohne vorherige Anmeldung besucht werden.

    12 Einträge

  • Freiburg 2025: In welcher Stadt wollen wir leben? (2014)

    Freiburg 2025: In welcher Stadt wollen wir leben? (2014)

    Studium generale der Universität Freiburg und Volkshochschule Freiburg Mit der beliebten gemeinsamen Vorlesungsreihe von Studium generale und Volkshochschule Freiburg möchten wir Ihnen wie immer einen lebendigen Einblick in die Forschungs- und Arbeitsbereiche „Ihrer“ Freiburger Universität ermöglichen und die Freiburger Beiträge und Standpunkte zur aktuellen Forschungsdiskussion aufzeigen. Die nunmehr siebzehnte Staffel wird den in der Samstags-Uni stets gelebten Brückenschlag zwischen Universität und Stadt durch die Kooperation mit der Bürgerinitiative Pro Kulturhauptstadt Freiburg weiter vertiefen. Im Zentrum der Vorlesungsreihe steht im Sommersemester 2014 die mögliche Zukunft unserer Stadt. Die einzelnen Vorträge der Reihe erörtern diverse aktuelle Fragen, die sich mit dem Leben in und der Entwicklung von Freiburg beschäftigen. Die Fragen kreisen nicht nur um die Themen wie Lebensqualität, Ökonomie, Energie, Ernährung und die Deutsch-Französische Nachbarschaft, sondern auch um Fragen, wie man die Stadtentwicklung gestalten könnte, um Wohnungen für alle Generationen bezahlbar zu machen oder wie der Verkehr der Zukunft aussehen könnte. Die eigentliche Hauptfrage, die alle einzelnen Aspekte begleitet, ist allerdings, in wie weit Wissenschaft die Stadtentwicklung prägen kann. Die Samstags-Uni findet regelmäßig samstags zwischen 11.15 Uhr und 12.45 Uhr im Kollegiengebäude II der Universität im Zentrum Freiburgs statt. Alle Vorträge der Reihe können kostenlos und ohne vorherige Anmeldung besucht werden.

    7 Einträge

  • Das Freiburger Münster (2013/14)

    Das Freiburger Münster (2013/14)

    Mit der beliebten gemeinsamen Vorlesungsreihe von Studium generale und Volkshochschule Freiburg möchten wir Ihnen wie immer einen lebendigen Einblick in die Forschungs- und Arbeitsbereiche „Ihrer“ Freiburger Universität ermöglichen und die Freiburger Beiträge und Standpunkte zur aktuellen Forschungsdiskussion aufzeigen. Die nunmehr sechzehnte Staffel wird den in der Samstags-Uni stets gelebten Brückenschlag zwischen Universität und Stadt durch die Kooperation mit dem Kunstgeschichtlichen Institut der Universität, dem Augustinermuseum und dem Münsterbauverein weiter vertiefen. Im Zentrum der Vorlesungsreihe steht im Wintersemester 2013/14 Freiburgs fraglos bedeutendstes Kulturgut: das Freiburger Münster. Die Vorträge der Reihe erörtern aktuelle Fragen der Baugeschichte, der kunst- und architekturgeschichtlichen Forschung wie auch der gegenwärtigen Restaurierungsarbeiten, behandeln die landesgeschichtlichen Zusammenhänge der mittelalterlichen Bautätigkeit, diskutieren die historische Bedeutung der Pfarr- und Stadtkirche im Alltag der Freiburger Bürger und schlagen schließlich den Bogen hin zur Wirkungsgeschichte des außergewöhnlichen Baus im Kontext der Architektur wie als Markenzeichen der Stadt Freiburg. Die Samstags-Uni findet regelmäßig samstags zwischen 11:15 Uhr und 12:45 Uhr im Kollegiengebäude II der Universität im Zentrum Freiburgs statt. Alle Vorträge der Reihe können kostenlos und ohne vorherige Anmeldung besucht werden.

    8 Einträge

  • Neue Wege in der Medizin (2013)

    Neue Wege in der Medizin (2013)

    Mit der beliebten gemeinsamen Vorlesungsreihe von Studium generale und Volkshochschule Freiburg möchten wir Ihnen einen lebendigen Einblick in die Forschungs- und Arbeitsbereiche „Ihrer“ Freiburger Universität ermöglichen und die Freiburger Beiträge und Standpunkte zur aktuellen Forschungsdiskussion aufzeigen. Das Freiburger Universitätsklinikum und die Medizinische Fakultät zählen zu den führenden hochschulmedizinischen Einrichtungen Deutschlands. Forschung, Lehre und Patientenversorgung profitieren dabei in großem Maße direkt oder mittelbar von der interdisziplinären Vernetzung zwischen Medizinischer Fakultät, forschenden Instituten des Universitätsklinikums und weiteren Einrichtungen der Universität. Die Vorträge der Samstags-Uni zeigen in markanten ausgewählten Bereichen, zu welchen weitreichenden Verbesserungen diese interdisziplinäre Forschung für die Patientinnen und Patienten geführt hat. Wissenschaftler und forschende Ärzte berichten in diesem Semester anschaulich über heutige Behandlungsmöglichkeiten und deren Grenzen, präsentieren Resultate der aktuellen medizinischen Forschung und wagen Ausblicke auf vielleicht künftig mögliche Therapieformen. Die Samstags-Uni findet samstags zwischen 11.15 Uhr und 12.45 Uhr im HS 2004 der Universität (Kollegiengebäude II) im Zentrum Freiburgs statt. Alle Vorträge der Reihe können kostenlos und ohne vorherige Anmeldung besucht werden.

    3 Einträge

  • Religion – Wozu? Religion und Religionen in moderner Gesellschaft (2012/13)

    Religion – Wozu? Religion und Religionen in moderner Gesellschaft (2012/13)

    Studium generale der Universität Freiburg und Volkshochschule Freiburg Mit freundlicher Unterstützung der Buchhandlung Walthari, des „Verbands der Freunde der Universität Freiburg“ und der Badischen Zeitung Auch in der vierzehnten Staffel der beliebten gemeinsamen Veranstaltungsreihe von Studium generale und Volkshochschule Freiburg möchten wir Ihnen wieder einen aktuellen Einblick in die Forschungs- und Arbeitsbereiche "Ihrer" Freiburger Universität geben und die Freiburger Beiträge und Standpunkte zur aktuellen Forschungsdiskussion aufzeigen. Religion ist ein Bestandteil unseres Lebens, auch in der modernen Gesellschaft. Religionen haben nicht nur in alten Zeiten prägenden Einfluss auf menschliches Zusammenleben gehabt, sie sind entgegen mancher Prognosen auch in unserer Zeit in ihren Institutionen und durch ihre Wertvorstellungen durchaus präsent. Sie bestimmen dabei in den Ländern der Erde keineswegs nur unmittelbar das ihnen eigene gesellschaftliche Segment und dessen Wirkung auf die jeweilige Kultur, sondern auch Rechtsprechung, Politik und Wirtschaft in unterschiedlicher Weise: nicht nur in Ländern islamischer Prägung, sondern sehr wohl auch im Zentrum Europas. Die Samstags-Uni wird sich im Wintersemester 2012/13 der Thematik "Religion und Religionen in moderner Gesellschaft" in ihren unterschiedlichen Facetten widmen. Dabei wird die Frage, ob nicht zumindest eine religiös begründete Ethik für die Gesellschaft von Nutzen ist, ebenso mitbedacht wie die Problematik, ob es für Menschen eine einheitliche Ethik trotz unterschiedlicher Religionen geben kann und, wenn es sie gibt, ob diese zur Befriedung von Gesellschaften in deren Innern und in ihrer Beziehung zueinander beizutragen vermag. Damit wird die Frage nach dem Selbstverständnis des Menschen und nach seinem Ort in der Gesellschaft berührt - eine Frage, die in verschiedenen Religionen und Kulturkreisen unterschiedlich beantwortet wird. Die Samstags-Uni findet wie immer samstags zwischen 11.15 Uhr und 12.45 Uhr im Kollegiengebäude II der Universität (HS 2004) im Zentrum Freiburgs statt. Alle Vorträge der Reihe können kostenlos und ohne vorherige Anmeldung besucht werden.

    8 Einträge

  • Freiheit und Sicherheit in der offenen Gesellschaft (2012)

    Freiheit und Sicherheit in der offenen Gesellschaft (2012)

    Studium generale der Universität Freiburg und Volkshochschule Freiburg Mit freundlicher Unterstützung der Buchhandlung Walthari, des „Verbands der Freunde der Universität Freiburg“ und der Badischen Zeitung Auch in der dreizehnten Staffel der beliebten gemeinsamen Veranstaltungsreihe des Studium generale und der Volkshochschule Freiburg wollen wir Ihnen wieder einen aktuellen Einblick in die Forschungs- und Arbeitsbereiche „Ihrer“ Freiburger Universität geben und die Freiburger Beiträge und Standpunkte zur aktuellen Forschungsdiskussion aufzeigen. Im Sommersemester 2012 widmen sich die Vorträge der Samstags-Uni dem spannungsreichen Gegensatz von Freiheit und Sicherheit in der offenen Gesellschaft. Das Bedürfnis nach „Sicherheit“ ist zu einem zentralen Thema gesellschaftlicher Diskussion geworden: Vor dem Hintergrund neuer Formen terroristischer und krimineller Bedrohungen, einer Zuspitzung ökologischer Gefahren und der rasanten Entwicklung im Bereich moderner Technologien stellt sich mit zunehmender Dringlichkeit die Frage, wie viel und welche Art der Sicherheit moderne demokratische Gesellschaften brauchen und was sie im Gegenzug dafür an Freiheit preisgeben wollen. Die Vorträge der Samstags-Uni werden dieser Frage nachgehen und dabei die vielfältigen Dimensionen des Sicherheitsdenkens beleuchten, die Ambivalenzen neuerer Entwicklungen im Bereich von Sicherheitstechnik und Kommunikationstechnologien in den Blick nehmen und die damit verbundenen rechtlichen Fragestellungen diskutieren. Die Referentinnen und Referenten der Samstags-Uni im Sommersemester 2012 sind Mitglieder des Freiburger Zentrums für Sicherheit und Gesellschaft („Centre for Security and Society“), an dem seit Ende 2009 die unterschiedlichen Forschungstätigkeiten im Bereich der Sicherheit an der Universität Freiburg gebündelt und koordiniert werden.

    6 Einträge

  • Alt und Jung (2011/12)

    Alt und Jung (2011/12)

    Studium generale der Universität Freiburg und Volkshochschule Freiburg Mit freundlicher Unterstützung der Buchhandlung Walthari, des "Verbands der Freunde der Universität Freiburg" und der Badischen Zeitung Auch in der zwölften Staffel der beliebten gemeinsamen Veranstaltungsreihe von Studium generale und Volkshochschule Freiburg wollen wir Ihnen wieder in allgemeinverständlichen Vorträgen einen lebendigen Einblick in Glanzlichter der aktuellen Forschungs- und Arbeitsbereiche "Ihrer" Universität geben und die Freiburger Beiträge und Standpunkte zur Forschungsdiskussion aufzeigen. In diesem Semester steht unter der Überschrift "Alt und Jung" das Verhältnis der Generationen und das Thema Generationengerechtigkeit unter dem Vorzeichen des demographischen Wandels im Zentrum der Vorträge. Der demographische Wandel – bedingt durch die Fortschritte der Medizin und die stabilen geopolitischen Verhältnisse in Zentraleuropa seit dem 2. Weltkrieg – führt zu neuen Herausforderungen für das gesellschaftliche Zusammenleben, für die umlagefinanzierten Sozialversicherungssysteme, für die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt bis hin zum Städtebau. Diese nur mit Restunsicherheit zu prognostizierenden Entwicklungen gilt es nicht nur als Problemfelder zu erkennen, sondern vorsorgend durch neue Konzepte zu gestalten. Die Vorträge der Reihe zeigen einige der inter- und intragenerationellen Problemfelder und mögliche Gestaltungsspielräume auf. Die Samstags-Uni findet wie gewohnt regelmäßig samstags zwischen 11.15 Uhr und ca. 12.15 Uhr im HS 2004 bzw. Audimax im Kollegiengebäude II der Universität im Zentrum Freiburgs statt. Alle Vorträge können wie immer kostenlos und ohne vorherige Anmeldung besucht werden.

    9 Einträge

  • Im "Internationalen Jahr der Wälder" 2011 zum Thema "Wald"

    Im "Internationalen Jahr der Wälder" 2011 zum Thema "Wald"

    Studium generale der Universität Freiburg und Volkshochschule Freiburg Mit freundlicher Unterstützung der Buchhandlung Walthari, des "Verbands der Freunde der Universität Freiburg" und der Badischen Zeitung Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2011 zum "Internationalen Jahr der Wälder" ausgerufen. Das Studium generale der Universität Freiburg und die VHS Freiburg nehmen dies in diesem Sommersemester zum Anlass, den Wald, seinen Schutz und seine Nutzung in den Mittelpunkt ihrer gemeinsamen Veranstaltungsreihe "Samstags-Uni" zu stellen. Die Universität Freiburg ist eine von nur vier deutschen Universitäten mit einem forstwissenschaftlichen Fachbereich. Eine eindrückliche Besonderheit der Forstwissenschaft ist ihre interdisziplinäre Ausrichtung auf den Wald als Lebensraum und unverzichtbare Ressource für die Menschen. Obwohl sich die Wissenschaft seit über zwei Jahrhunderten darum bemüht, die Wirkungen des Waldes, seine zahlreichen Funktionen für die Gesellschaft und darauf aufbauend die bestmögliche Form der Waldbewirtschaftung zu ergründen, verbinden sich mit den Wäldern und ihrer fast unendlichen Vielfalt immer neue Fragestellungen und Forschungsfelder, sei es im Bereich der Kohlenstoffspeicherung, in der Erfassung und Bewertung der waldbezogenen Biodiversität oder in der bestmöglichen Befriedigung der wechselnden gesellschaftlichen Bedürfnisse. Die Vortragsreihe will lebendige Einblicke in einige der sehr verschiedenartigen Forschungsaktivitäten der Freiburger Forstwissenschaften geben: Sie reichen von gesellschaftswissenschaftlichen Aspekten der konfliktreichen Beziehung zwischen Wald und Mensch, über historische und zeitgenössische Blicke auf die natürlichen Bedingungen unter denen Wälder wachsen und wachsen werden, über die vielfältigen naturwissenschaftlichen Grundlagen von Baum- und Waldwachstum, bis hin zur Nutzung, Pflege und vor allem auch zum Schutz, den dieser Inbegriff von Natur heute und in der Zukunft erfahren kann und erfahren sollte. Die Samstags-Uni findet wie gewohnt regelmäßig samstags zwischen 11.15 Uhr und ca. 12.15 Uhr im HS 2004 bzw. im Audimax im Kollegiengebäude II der Universität im Zentrum Freiburgs statt. Alle Vorträge können wie immer kostenlos und ohne vorherige Anmeldung besucht werden.

    6 Einträge

  • Mythos in Antike und Gegenwart (2010/11)

    Mythos in Antike und Gegenwart (2010/11)

    Studium generale der Universität Freiburg und Volkshochschule Freiburg Mit freundlicher Unterstützung der Buchhandlung Walthari, des "Verbands der Freunde der Universität Freiburg" und der Badischen Zeitung Auch in der nunmehr zehnten Staffel der beliebten gemeinsamen Veranstaltungsreihe von Studium generale und Volkshochschule Freiburg wollen wir Ihnen wieder in allgemeinverständlichen Vorträgen einen lebendigen Einblick in Glanzlichter der aktuellen Forschungs- und Arbeitsbereiche "Ihrer" Universität geben und die Freiburger Beiträge und Standpunkte zur Forschungsdiskussion aufzeigen. In diesem Semester steht ein geisteswissenschaftlicher Themenkreis im Mittelpunkt: der Ursprung, die Rezeption und Entwicklung ausgewählter Mythen von der Antike bis zur Gegenwart. Der Begriff 'Mythos' bedeutet ursprünglich 'Rede', 'Erzählung'. Charakteristisch ist für ihn die Struktur eines beständigen, narrativen Kerns und eines variablen Rahmens, welcher in der Fortschreibung des Mythos freier ausgestaltet werden kann. In ihm kehren also bereits bekannte, universale Situationen und Konstellationen unter dem bildenden Einfluss veränderter Schwerpunktsetzungen, Weltbilder und Zeitumstände wieder. Der Mythos ist folglich immer im Fluss. Wie unterschiedlich auch die Funktionen des Mythos und sein gespanntes Verhältnis zum Logos, zur Welt der Vernunft, gedeutet werden und wurden, so wird doch sein Entstehen in der Regel aus dem Bedürfnis erklärt, die unerklärlichen Kräfte der Natur sowie existenzielle Grunderfahrungen in erzählbare, symbolische und vermenschlichte Ordnungen zu verwandeln. Dies spiegeln auch die ausgewählten Mythen unserer Vorträge wider. Die Samstags-Uni findet wie gewohnt regelmäßig samstags zwischen 11.15 Uhr und ca. 12.15 Uhr im HS 2004 bzw. Audimax im Kollegiengebäude II der Universität im Zentrum Freiburgs statt. Alle Vorträge können wie immer kostenlos und ohne vorherige Anmeldung besucht werden.

    7 Einträge

  • Recht und sozio-ökonomische Wirlichkeit (2009)

    Recht und sozio-ökonomische Wirlichkeit (2009)

    In Fortsetzung der beliebten gemeinsamen Veranstaltungsreihe von Studium generale und Volkshochschule Freiburg möchten wir Ihnen diesmal, in der nunmehr siebten Staffel der Samstags-Uni, einen lebendigen Einblick in die 'Highlights' der aktuellen Forschungs- und Arbeitsbereiche einer der angesehensten Fakultäten "Ihrer" Universität geben: der juristischen Fakultät. In nahezu allen Bereichen des Lebens sind wir umgeben von Rechtsnormen. Sie schaffen eine verlässliche Ordnung, ziehen Grenzen, sie eröffnen und sichern die Räume, in denen sich das "Handeln" natürlicher oder juristischer Personen frei verwirklichen kann. All diese Normen sind vor dem Hintergrund einer bestimmten gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Realität entstanden. Indem sich diese Realitäten und mit ihnen die Möglichkeiten des Handelns wandeln, z.B. durch gesellschaftliche und politische Veränderungen oder durch technischen Fortschritt, entstehen rechtliche Grauzonen oder rechtliches Neuland. Gerade hier, in der Konfrontation mit einer veränderten Wirklichkeit, wo geschriebenes Recht neu gedeutet, weiterentwickelt oder geschaffen werden muss, finden sich auch für den juristischen Laien viele Themen, die ein vertieftes Verständnis juristischer Probleme in unserer rasant sich wandelnden Wirklichkeit ermöglichen. Einige dieser Themen wollen die Vorträge dieses Semesters näher beleuchten.

    4 Einträge

  • Zum Verhältnis von Kunst und Wirklichkeit (2008)

    Zum Verhältnis von Kunst und Wirklichkeit (2008)

    Auch die fünfte Staffel der gemeinsamen Veranstaltungsreihe von Studium generale und Volkshochschule Freiburg möchte Ihnen erneut einen lebendigen Einblick in die 'Highlights' der aktuellen Forschungs- und Arbeitsbereiche "Ihrer" Universität geben und die Freiburger Beiträge und Standpunkte zur Forschungsdiskussion aufzeigen. In diesem Sommersemester ist die Samstags-Uni ganz der bildenden Kunst und Literatur gewidmet. Ausgehend von bedeutenden Künstlern, Werken, Gattungen oder Motiven gehen wir der Frage nach dem Verhältnis von Kunst und Wirklichkeit nach. Jedes Kunstwerk schafft mit seinen speziellen Mitteln eine eigene Realität, die im besten Falle eine kleine, eigene Welt ausmacht. Und dennoch ist es nicht losgelöst von der Wirklichkeit, aus der es – mehr oder weniger deutlich – seinen Ursprung nimmt: der Biographie des Künstlers, den sozialen, politischen oder geistesgeschichtlichen Zeitumständen, seiner historischen oder künstlerischen Quelle. Unter demselben Blickwinkel läßt sich indes auch nach den Mitteln fragen, mit denen ein Kunstwerk die ihm eigene Wirklichkeit konstruiert und welche speziellen Regeln dort vorherrschen bzw. zum Ausdruck kommen. Anhand dieser Blickwinkel gibt die Reihe zugleich einen ersten Einblick in die Vielzahl der kunst- oder literaturwissenschaftlichen Fragestellungen.

    4 Einträge

  • Zur Geschichte der Freiburger Universität (2007)

    Zur Geschichte der Freiburger Universität (2007)

    In Fortsetzung dieser gemeinsamen Veranstaltungsreihe von Studium generale und Volkshochschule Freiburg wollen wir Ihnen auch in diesem Semester wieder einen lebendigen Einblick in die 'Highlights' der aktuellen Forschungs- und Arbeitsbereiche „Ihrer“ Universität geben und die Freiburger Beiträge und Standpunkte zur Forschungsdiskussion aufzeigen. Aus Anlaß der 550-Jahrfeier der Freiburger Universität stellen wir Ihnen in diesem Semester wichtige Stationen und (Macht-)Konstellationen in der wechselvollen Geschichte der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg vor, die mit ihrem Gründungsjahr 1457 nach Prag, Wien u.a. zu den ältesten Universitäten im deutschsprachigen Raum zählt. Als katholische Universität, die trotz ihrer Gründung durch Erzherzog Albrecht VI. als geistliche Einrichtung galt, prägten sie die Folgen der Reformation, des Dreißigjährigen Krieges und der Pest, litt sie bis hin zu ihrer Spaltung und Verlegung nach Konstanz unter den wiederkehrenden Kriegen und wechselnden Besatzungen im 17. und 18. Jahrhundert und bangte sie über ein Jahrzehnt um ihren Fortbestand seit der Übergabe an Baden. Auf ihr Aufblühen und ihr beachtliches Wachstum im 19. Jh. folgten Kriegsbegeisterung, Kriegsverluste und Verstrickung in das nationalsozialistische System in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Unter französischer Besatzung wiederaufgebaut und entnazifiziert, nochmals einschneidend verändert durch die Studentenproteste der 68er wurde sie nach langem, anhaltendem Wandel zu der heutigen Groß-Universität mit hohem nationalen wie internationalen Ansehen. Redner waren: Prof. Dr. Hans-Martin Gauger, Dr. Ute Scherb, Prof. Dr. Joseph Jurt, Prof. Dr. Bernd Martin, Prof. Dr. Karl-Heinz Leven, Dr. Dieter Speck, Prof. Dr. Heribert Smolinsky, Prof. Dr. Dieter Mertens, Prof. Dr. Hugo Ott

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